Constantin Trinks © Irne Zan

Constantin Trinks

Constantin Trinks studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe Klavier bei Günter Reinhold und Dirigieren bei Wolf-Dieter Hauschild. Bereits während des Studiums arbeitete Trinks als Korrepetitor und persönlicher Assistent von Kazushi Ōno am Badischen Staatstheater Karlsruhe, bevor er dort im Jahre 2000 fester Solorepetitor und Kapellmeister wurde. 2002 war er Hospitant von Christian Thielemann bei der Tannhäuser-Neuinszenierung der Bayreuther Festspiele. Im selben Jahr wechselte er als 2. Kapellmeister an das Saarländische Staatstheater Saarbrücken, welchem er bis 2009 verbunden blieb, von 2006 bis 2009 als kommissarischer Generalmusikdirektor. Von 2009 bis 2012 war er Generalmusikdirektor am Staatstheater Darmstadt, seit 2012 ist Trinks freischaffender Dirigent. Er tritt regelmäßig an Opernhäusern in Europa und der Welt als Dirigent in Erscheinung. Während seiner Tätigkeit in Karlsruhe und Darmstadt hat sich Trinks ein breites Opern- und Konzertrepertoire vom 18. bis zum 20. Jahrhundert angeeignet. Überregionale Beachtung fand sein Dirigat von Luigi Nonos „Intolleranza 1960“ in Saarbrücken. In den Folgejahren konnte er sich als ausgewiesener Strauss- und Wagner-Dirigent etablieren. Im Juli 2013 dirigierte er in Bayreuth Wagners Jugendwerk „Das Liebesverbot“.

CD-Rezension Constantin Trinks

Böhmisch musikantisch

Jaromír Weinbergers Komische Oper um den legendären Dudelsackspieler Schwanda ist… weiter