Daniel Hope © Harald Hoffmann/DG

Daniel Hope

Daniel Hope begann mit vier Jahren das Violinspiel. Seine Familie zog von Südafrika über Paris nach England, wo er dann am Royal College of Music studierte. Er nahm Unterricht bei Zakhar Bron und Yehudi Menuhin. Menuhin unterstützte ihn auch nach seinem Studienabschluss 1996. Im April 2002 wurde Daniel Hope das jüngste Mitglied in der Geschichte des legendären Beaux Arts Trios, mit dem er in allen europäischen und nordamerikanischen Musikzentren auftrat. Hope setzt sich in seinen Konzerten für zeitgenössische Musik und die Musik des 20. Jahrhunderts ein. Er nahm u.a. die Violinkonzerte von Berg und Britten auf, entdeckte eine frühe Violinsonate von Alfred Schnittke und spielte zahlreiche Uraufführungen. Hope ist bekannt für seine Vielseitigkeit. Aber nicht nur als Solist, als Kammermusiker mit dem Beaux Arts Trio oder in Crossover-Projekten mit Sting wendet der kommunikationsfreudige Geiger sich an sein Publikum, sondern auch als Fernsehmoderator, Buchautor oder Produzent von Konzeptkonzerten an der Schnittstelle von Musik, Geschichte und Politik.

Im Kino: Daniel Hope – Der Klang des Lebens

Rastlos zwischen den Kontinenten

Vertreibung, Exil, Hoffnung und Neuanfang: Am 19. Oktober kommt der… weiter

Klassikcharts April 2017

Die offiziellen Top 20 Klassik-Charts im April 2017

Erhebungszeitraum: 10.03.2017-06.04.2017 weiter

Kurz gefragt Daniel Hope

„Ich liebe elegante Kleidung“

Auf seinem neuen Album widmet sich Daniel Hope Filmmusik-Perlen europäischer… weiter

BLIND GEHÖRT DANIEL HOPE

Wow, das ist Weltklasse

Der Geiger Daniel Hope hört und kommentiert CDs von Kollegen,… weiter

CD-Rezension Daniel Hope

Romantische Spurensuche

Die Sänger haben es vorgemacht, jetzt ziehen die Instrumentalisten nach… weiter