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Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

„Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist nicht nur brillant – es hat keinerlei Schwächen.“ So beschreibt Mariss Jansons „seinen“ Klangkörper, den er seit 2003 als Chefdirigent leitet. Der exzellente Ruf des Orchesters reicht bis weit über die Stadtgrenzen Münchens hinaus, was nicht zuletzt auf die ausgeprägte Reisefreude des 1949 gegründeten Orchesters zurückzuführen ist. Seinen Repertoireschwerpunkt legt das Orchester seit seinem Beginn auf sinfonische Werke der Wiener Klassik, der Romantik und der Neuen Musik, wobei es immer maßgeblich durch die verschiedenen musikalischen Standpunkte der jeweiligen Chefdirigenten geprägt wurde. Neben dem Gründungsdirigenten Eugen Jochum wirkten seither Rafael Kubelík, Sir Colin Davis und Lorin Maazel auf dem Posten des Chefdirigenten, wobei Letztgenannter dem Orchester durch das Verlangen absoluter Präzision und technischer Perfektion zu einem international beachteten Spielniveau verhalf. Als Spielstätten nutzt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks den Herkulessaal der Münchner Residenz und die Philharmonie im Gasteig, seit 2004 ist es zusätzlich Orchestra in Residence bei den Osterfestpielen des Lucerne Festivals. Ein weiterer Schwerpunkt des Orchesters ist die Nachwuchsförderung – im Rahmen des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD begleitet es junge Nachwuchsmusiker in den Finalrunden sowie im sinfonischen Schlusskonzert.

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