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Lea Birringer © Felix Broede

Lea Birringer

Mittwoch, 15. November 2017, 19:00 Uhr
Stadthalle Chemnitz (Chemnitz)

Lea Birringer & Robert-Schumann-Philharmonie

Zwischen den Zeilen lesen: Geigerin Lea Birringer und Cellist Andrei Ioniță entdecken Brahms’ Doppelkonzert

Berühmte Saarländer? Da dürfte den meisten lediglich Oskar Lafontaine, der „Naopleon von der Saar“, einfallen. Aber Musiker? Da sieht es dürftig aus. Zum Glück hat das kleine, im äußersten Südwesten der Republik, direkt an der französischen Grenze gelegene Land in der Geigerin Lea Birringer eine ebenso charmante wie begabte Botschafterin gefunden.

Geboren 1986 in Quierschied, hatte sie als Dreijährige ersten Unterricht und wurde bald Jungstudentin an der Saarbrücker Musikhochschule. In Salzburg und Berlin setzte sie das Studium fort; den Master machte sie in Wien. An all diesen Orten sowie in etlichen weiteren Musikzentren ist Birringer seither als Partnerin renommierter Orchester oder als gefragte Kammermusikerin, auch im Duo mit ihrer Schwester Esther am Klavier, aufgetreten.

Zwischen den Zeilen zu lesen, über den Notentext hinaus zu erspüren, was die Intention des Komponisten ausmache, das fasziniere sie am Musikmachen, so die junge Geigerin mit der ungemein sympathischen Ausstrahlung. (Sabine Näher)

Casella: Italia – Rhapsodie für großes Orchester op. 11
Brahms: Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-Moll op. 102
Bartók: Konzert für Orchester

Lea Birringer (Violine)
Andrei Ioniță (Violoncello)
Robert-Schumann-Philharmonie
Felix Bender (Leitung)

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