Wolfgang Wagner absolvierte seine journalistische Ausbildung beim Magazin Verlag Hamburg und bei concerti. Sein Masterstudium schloss er im Studiengang „Deutschsprachige Literaturen“ mit einer Arbeit zur Opernästhetik in Franz Werfels „Verdi. Roman der Oper“ ab. Inzwischen arbeitet er als IT-Berater, bleibt seiner Liebe zur Musik im Allgemeinen und zur Oper im Besonderen aber als freier Journalist treu.
Wolfgang Wagner

Artikel
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„Ich bin nicht wichtiger als andere“
Bisher hat Yuval Sharon häufig Wagner und Opern der Gegenwart inszeniert. Vor der Premiere seiner „Zauberflöte“ für die Staatsoper Unter den Linden erzählt er von seinem Arbeitsstil und wie Mozart die Postmoderne vorwegnahm.
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Eine Leerstelle auf der Bühne
(Bremen, 27.1.2019) Mit einem durchweg großartigen Sängerensemble zeigt Regisseur Marco Štorman Alban Bergs „Lulu“ in einem Spiegelkabinett.
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Ein musikalischer Brückenschlag
arte zeigt die Erstausstrahlung des Ravel-Klavierkonzerts mit dem französischen Pianisten Lucas Debargue und dem Russischen Nationalorchester.
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Oper in Bewegung
Immer öfter wagen sich Choreografen an die Opernregie. Im Frühjahr ballen sich die Choreografierten Opern besonders.
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Konservativ, aber auch dankbar
Das Staatstheater Wiesbaden zählt zu den zehn Nominierten für das „Publikum des Jahres 2018“. In Hessen findet eine lebendige Auseinandersetzung zwischen dem Haus und seinen Gästen statt.
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Klingende Miniaturen
Diana Damrau, Jonas Kaufmann und Helmut Deutsch, drei unbestrittene Größen der Liedinterpretation, entdecken Hugo Wolfs Zyklus neu.
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Tänzerischer Kontrabass
Auf seinem neuen Album verblüfft Kontrabassist Ödön Rácz mit weiten, melodischen Linien und eleganter Leichtigkeit.
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Händels Gefühlswelten
Franco Fagioli porträtiert den baumvernarrten, infantilen Tyrannen Serse virtuos, einfühlsam und zeigt zugleich den hintergründigen Humor.
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Mit dem Kontrabass kann man alles schaffen
Der ungarische Kontrabassist Ödön Rácz hat durch sein sangliches Spiel seinem Instrument ganz neue Wege eröffnet.
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Walzerselige Lebensfreude
Das starke Solistenensemble lässt bei durchweg großer Könnerschaft den halsbrecherischen Anspruch der Partien durchscheinen.
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Neue Töne
Die Opernbühnen warten im Januar mit einer Fülle von Uraufführungen und Inszenierungen von Opern des 20. Jahrhunderts auf.
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Musikmeister mit Meinung
Der ungarische Pianist Sir András Schiff feiert heute seinen 65. Geburtstag. Er hat nicht nur vom Klavier aus die Menschen bewegt, sondern sich immer wieder auch (kultur-)politisch positioniert.
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Königliche Koloraturketten
(Düsseldorf, 19.12.2018) Adela Zaharia und Maria Kataeva verstehen sich traumwandlerisch auf Donizettis Belcanto.
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Stille, dann Jubel
(Mannheim, 15.12.2018) Calixto Bieito lotet mit Monteverdis grandiosem Sakralwerk das Wunder der unbefleckten Empfängnis aus.
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Interessiert – Kritisch – Begeisterungsfähig
Das Staatstheater Kassel zählt zu den zehn Nominierten für das „Publikum des Jahres 2018“. Das Verhältnis zwischen dem Haus und seinem Auditorium ist einzigartig.
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Tschaikowsky: Violinkonzert op. 35
Tschaikowskys Violinkonzert weckt bei der Geigerin Antje Weithaas Erinnerungen an ihre Jugend.
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Vom A-cappella-Pop bis zu Gustav Mahler
Der Kissinger Winterzauber lockt mit einem heißen Mix für kalte Tage.
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„Oh, das ist ein Tenor?“
Der Bariton Benjamin Appl hört und kommentiert CDs von Kollegen, ohne dass er erfährt, wer singt.
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Maria Callas privat
Tom Volf gestaltet eine Collage aus vielen bisher unbekannten privaten Dokumenten der Privatperson Maria und der Bühnenlegende Callas.
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Wir können alle mitdiskutieren
Die unbegrenzten Kommunikationsmöglichkeiten der Social-Media-Kanäle bringen uns die Stars der Klassikwelt näher und schaffen ein Podium für Rückmeldungen des Publikums. Ein Plädoyer für den großen Austausch.
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Das Sangliche steht bei ihm im Vordergrund
Der Fagottist Theo Plath lässt sich von Vorurteilen über sein Instrument nicht beirren.















