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Hamburger Kammermusikfest International 2026

Wenn Generationen Klangwelten verbinden

Mit Konzerten zwischen Bach und Piazzolla, jungen Opernstars und internationalen Kammermusikensembles spannt das Hamburger Kammermusikfest International einen musikalischen Bogen über Jahrhunderte und Genregrenzen hinweg.

vonJulia Hellmig,

Ein klingendes Netzwerk zwischen Stadt, Land und musikalischen Welten: In der Kulturkirche Altona eröffnet geistliche Musik aus drei Jahrhunderten das Hamburger Kammermusikfest International. Im Finale in der Krypta des Michels begegnen sich mit Bandoneonist Marcelo Nisinman die Klangwelten von Bach und Piazzolla. Dazwischen steht ein Galaabend der Extraklasse mit drei jungen Opernstars, die unter der Leitung von Elisaveta Blumina Arien und Duette von Mozart, Puccini, Gounod, Verdi und Tschaikowsky interpretieren.

Das Festival spannt seinen Bogen jedoch weit über diese Höhepunkte hinaus. Neben etablierten Spielstätten wie der Elbphilharmonie, der Kulturkirche Altona, Schloss Agathenburg und der Konzertscheune des Kulturforums Lüneburg bereichern neue Partnerorte in Bad Segeberg und Hamburg das Programm. Im Mittelpunkt stehen Werke von der Spätromantik bis zur Gegenwart, ergänzt durch Musik früherer Epochen sowie stilistische Ausflüge über Genregrenzen hinweg. Internationale Künstlerinnen und Künstler finden sich eigens für die Konzerte zu einzigartigen Besetzungen zusammen und eröffnen neue Perspektiven auf die Kammermusik. Nachwuchstalente des Forums „classicYoungstRs“ setzen zusätzliche Akzente und präsentieren ihr Können in mehreren Konzerten.

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