Mit ihren Schutzgebieten und kulturhistorisch geprägten Landschaften zählt die Uckermark zu den vielseitigsten Regionen Deutschlands. Hier laden die Uckermärkischen Musikwochen zu mehr als 20 Konzerten in Kirchen, Gutshäusern, Scheunen und unter freiem Himmel ein. Das Festival widmet sich der Alten Musik und spannt zugleich den Bogen zu Folklore, internationalen Musikkulturen und zeitgenössischen Werken. Zu erleben sind renommierte Ensembles und Solisten an besonderen Spielstätten. Erstmals machen die Uckermärkischen Musikwochen in der Hyparschale in Templin und im Gutshaus Woltersdorf Station. Drei weitere Konzerte finden – gute Witterung vorausgesetzt – unter freiem Himmel statt: im Bürgergarten Angermünde, in der Burgruine Greiffenberg sowie im Garten des Jüdischen Museums in Schwedt.
Internationale Ensembles und Solisten prägen das Programm, darunter Cappella Mariana, das Goeyvaerts String Trio, das Ensemble Estampie und das Cuarteto Rotterdam mit Sängerin Noelia Tomassi. Hinzu kommen Künstler wie Johanna Kaldewei, das Ensemble Arava und das Preußische Kammerorchester.






