Startseite » Konzert » Brückenschlag zwischen Barock und Pop

Asya Fateyeva mit Lautten Compagney Berlin in Dresden

Brückenschlag zwischen Barock und Pop

Asya Fateyeva und die Lautten Compagney Berlin wandeln in Dresden auf den Spuren des Barocks und der Beatles.

vonPatrick Erb,

Die Berliner Lautten Compagney ist dafür bekannt, den Klang historischer Instrumente in originelle Arrangements jenseits stilistischer Grenzen zu überführen. Eine besonders reizvolle Kombination bildet dabei das scheinbar ungleiche Paar Henry Purcell und die Beatles: Beide dürfen getrost als prägende britische Stimmen ihres jeweiligen Jahrhunderts gelten. Aus dem Experiment entwickelte sich ein Publikumserfolg. Maßgeblichen Anteil daran hat die Saxofonistin Asya Fateyeva, deren Instrument durch seine Nähe zur menschlichen Stimme eine ideale Brücke zwischen Barock und Pop schlägt. Bereits 2021 erschien mit „Time Travel“ das erste gemeinsame Album. Seitdem tourt das Dreamteam um Fateyeva regelmäßig durch Deutschland und entdeckt immer neue Klassik-Pop-Verwandtschaften. So zeugt das Programm „Dancing Queen“ von der tänzerischen Übereinstimmung der europäischen Musikgiganten Jean-Philippe Rameau und ABBA, die dort kongenial gegenübergestellt werden. Wie überzeugend diese Arrangements geraten sind, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass Benny Andersson sie persönlich begutachtet und mit Wohlwollen autorisiert hat.

Anzeige

Anzeige

Termine

Auch interessant

Rezensionen

Anzeige
  • „Es ist eine ewige Entdeckungsreise“
    Interview Rudolf Buchbinder

    „Es ist eine ewige Entdeckungsreise“

    Pianist Rudolf Buchbinder über Schuberts Tänze, das Grafenegg Festival, seine Faszination für verschiedene Ausgaben von Beethoven-Sonaten – und die Fußball-Weltmeisterschaft.

Anzeige

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!

Anzeige