Internationale Konzerte führten sie als Kulturbotschafter für das Goethe-Institut nach Tunesien und als Mitglied einer Städte-Delegation nach China. Nicht nur in der A-cappella-Szene sind die Octavians eine Institution, die sang- und klangvoll unvergessliche Erlebnisse beschert. Und das bereits seit zwanzig Jahren. Dabei schöpfen die acht Sänger aus einem inzwischen beachtlich angewachsenen Fundus, der von andächtigen Renaissance-Gesängen über romantische Liedkunst bis hin zu Gospel, Jazz und Popsongs führt. Ob Palestrina, die Comedian Harmonists oder die Beatles – mit fein gewobenen Arrangements und ihrem homogenen Klangbild überführt das Ausnahmeensemble die Originale in einen Kosmos von kristalliner Klarheit und Brillanz, der dem Ohr in jeder Hinsicht schmeichelt. Im Jubiläumssommer peilen die Octavians nun ganz neue „Horizonte“ an: Erstmals tritt das Männeroktett gemeinsam mit vier Sängerinnen auf und erobert damit musikalisches Neuland. Zwölf Stimmen – vom tiefen Bass bis zum hohen Sopran – eröffnen klangliche Räume von der geistlichen Musik eines Heinrich Schütz’ und Johann Sebastian Bachs über romantische Chorsätze bis hin zu modernen und zeitgenössischen Arrangements.
Auf Tournee: Die Octavians
Octavians – Extended Version
Mit Musik von Heinrich Schütz bis hin zu modernen Arrangements feiern die Octavians ihr 20-jähriges Jubiläum auf Tournee.
© Octavians/Alice End
-
„Am Ende zählt die künstlerische Wahrheit“
Über Wagner kam Michael Volle zur Oper – und von Mannheim bis nach Bayreuth, wo er dieses Jahr als Wotan im sogenannten „KI-Ring“ zu erleben ist.
Newsletter
Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!
