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Kino-Tipp: Der Klang der Stradivari

Wenn vier Musiker sich im Ton vergreifen

In „Der Klang der Stradivari“ schickt Regisseur Grégory Magne ein Streichquartett auf eine Reise zu sich selbst.

vonJan-Hendrik Maier,

Astrid Carlson (Valérie Donzelli) möchte den letzten Traum ihres verstorbenen Vaters verwirklichen: Erstmals soll ein Streichquartett, in dem ausschließlich Instrumente des legendären Geigenbauers Antonio Stradivari zum Einsatz kommen, im Konzert erklingen. Eigens für den Abend hat der exzentrische Komponist Charlie Beaumont (Frédéric Pierrot) ein Werk geschrieben. Die Instrumente sind rasch gefunden, doch bereits in der ersten Probe auf einem abgelegenen Château beginnen die Probleme. Denn die vier Musiker, allesamt international renommierte Solisten, haben ganz unterschiedliche künstlerische Vorstellungen. Persönliche Rivalitäten aus der Vergangenheit und starke Eitelkeiten erschweren das Vorhaben. Um das außergewöhnliche Projekt vor einem Fiasko zu bewahren, bittet Astrid Charlie ins Herrenhaus. Wird es ihm gelingen, innerhalb einer Woche aus den vier Solisten ein bühnenreifes Ensemble zu schaffen?

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Schauspieler und Musiker zugleich

Regisseur und Drehbuchautor Grégory Magne bringt mit „Der Klang der Stradivari“ eine feinsinnige Komödie auf die Leinwand, die einfühlsam und mit subtilem Humor den Blick auf die Kunst, das gemeinsame Musizieren und die nicht immer einfache Suche nach Harmonie wirft. Zu den Besonderheiten des Films zählt, dass die vier Hauptdarsteller Mathieu Spinosi, Emma Ravier, Daniel Garlitsky und Marie Vialle allesamt auch ausgebildete Musiker sind. Für den Soundtrack zeichnet der preisgekrönte Komponist Grégoire Hetzel verantwortlich.

concerti-Tipp:

Der Klang der Stravidari
ab 6.8. bundesweit im Kino
Weitere Informationen auf weltkino.de

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