Ein Hauch Belle Époque, ein Zauber, der selbst harmonische Kühnheiten selbstverständlich erscheinen lässt: Gabriel Faurés Musik trägt jene Eleganz in sich, die schon sein Lehrer Camille Saint-Saëns bewunderte. In Grassau begegnet ihr das Quartett mit einem Frühwerk Gustav Mahlers und blickt mit Johannes Brahms’ c-Moll-Quartett in dessen existenzielle Abgründe. Seit der Gründung 1995 erschließt das Ensemble immer wieder neue Repertoirewelten. Nun ist es zu Gast bei der Wolfgang-Sawallisch-Stiftung zur musikalischen Förderung junger Talente. Neben aufstrebenden Formationen gastiert hier auch die Champions League – in diesem Fall das Fauré Quartett.
Fauré Quartett
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