Termintipp

Simon Höfele, Mona Asuka

© Marie Staggat

Mona Asuka

Mona Asuka

Früh übt sich, was eine Meisterin werden will: Schon im zarten Alter von vier Jahren verknüpfte Mona Asuka Klavier, Bühne und Auftritt miteinander. Die Teilnahme am Wettbewerb in der Münchner Residenz lief damals noch „außer Konkurrenz“. Heute, mit 29 Jahren, hat die junge Musikerin indes eine ganze Reihe von Auszeichnungen eingeheimst. Der erste Platz beim „Grotrian-Steinweg Wettbewerb“ war dabei, der Festivalpreis der „Sommets Musicaux“ in Gstaad und der Publikumspreis des „Kissinger Klavierolymps“. Längst spielte sie weltweit Konzerte mit renommierten Orchestern, von den Münchner Symphonikern über das Philharmonia Orchestra London und das Hong Kong Philharmonic bis zum ­Yomiuri Nippon Symphony Orchestra.
Ausbilden ließ sich die deutsch-japanische Musikerin unter anderem bei Altmeister Karl-Heinz Kämmerling. Diesen Teil ihres Werdegangs teilt sie mit ihrer drei Jahre älteren Schwester Alice Sara, mit der sie zudem manches Mal zusammen auftrat. Während diese aber inzwischen verschiedentlich mit der Integration von elek­tronischer und klassischer Musik experimentiert, spielt Mona Asuka vor allem traditio­nelles Repertoire. Es sind oftmals Klavierwerke von Schubert, Liszt, Bach, Beethoven oder Brahms. Reist sie damit nicht gerade durch Japan oder Europa, konzertiert sie in ihrer Heimatstadt München. (Christina Bauer)

Interpreten

Simon Höfele (Trompete)
Mona Asuka (Klavier)

Programm

Werke von Savard
Gallois-Montbrun
Mozart
Hindemith
Hosokawa
Chopin
Enescu
Charlier & Gershwin

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