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Mona Asuka © Marie Staggat

Mona Asuka

Dienstag, 26. Juni 2018, 20:00 Uhr
Liederhalle Stuttgart (Stuttgart)

Mona Asuka & Christophorus Symphonie Orchester

Große Familienähnlichkeit – eigenständiges Künstlerprofil: Mona Asuka hat wie ihre Schwester Alice Sara eine Pianistenkarriere eingeschlagen – entgegen des Wunsches der Mutter

Früh übt sich, was eine Meisterin werden will: Schon im zarten Alter von vier Jahren verknüpfte Mona Asuka Klavier, Bühne und Auftritt miteinander. Die Teilnahme am Wettbewerb in der Münchner Residenz lief damals noch „außer Konkurrenz“. Heute, mit 27 Jahren, hat die junge Musikerin indes eine ganze Reihe von Auszeichnungen eingeheimst. Der erste Platz beim „Grotrian-Steinweg Wettbewerb“ war dabei, der Festivalpreis der „Sommets Musicaux“ in Gstaad und der Publikumspreis des „Kissinger Klavierolymps“ in Bad Kissingen. Längst spielte sie weltweit Konzerte mit renommierten Orchestern, von den Münchner Symphonikern über das Philharmonia Orchestra London und das Hong Kong Philharmonic bis zum Yomiuri Nippon Symphony Orchestra.

Ausbilden ließ sich die deutsch-japanische Musikerin unter anderem bei Altmeister Karl-Heinz Kämmerling. Diesen Teil ihres Werdegangs teilt sie mit ihrer drei Jahre älteren Schwester Alice Sara Ott, mit der sie zudem manches Mal zusammen auftrat. Während diese aber inzwischen verschiedentlich mit der Integration von elektronischer und klassischer Musik experimentiert, spielt Mona Asuka vor allem traditionelles Repertoire. Es sind oftmals Klavierwerke von Schubert, Liszt, Bach, Beethoven oder Brahms. Reist sie damit nicht gerade durch Japan oder über die Klavierfestivals Europas, konzertiert sie in ihrer Heimatstadt München – womöglich auch mal wieder in der Residenz. (Christina Bauer)

Mona Asuka (Klavier)
Christophorus Symphonie Orchester
Patrick Strub (Leitung)

Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Sibelius: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 43

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