Nordrhein-Westfalen denkt gern in Superlativen. Rund achtzehn Millionen Menschen leben im bevölkerungsreichsten Bundesland, also ungefähr so viele wie in den Niederlanden. Zwischen Städten und Ballungsräumen sind die Wege kurz, zur kulturellen Einheitsgemeinde wächst man deshalb noch lange nicht zusammen. Zum Glück: Die neue Saison bietet reichlich Anlass, die Nachbarschaft zu erkunden.
Neues Haus, neues Glück
Das spektakulärste Signal zum Saisonauftakt kommt aus Köln. Dort hat die Sanierung des Opernhauses am Offenbachplatz selbst den rheinischen Frohsinn einer langjährigen Belastungsprobe unterzogen. Seit 2012 hielten die Kulturjecken der baulichen Realsatire stand; vierzehn Jahre später dürfen sie nun endlich wieder hinein – zu Richard Strauss’ „Rosenkavalier“. Auch Smetanas „Die verkaufte Braut“ verspricht Komik, wenn die Liebe zum Gegenstand eines fragwürdigen Handels wird. Außerdem wird Wagners „Ring“ hier weitergeschmiedet. Am szenischen Amboss steht nach wie vor Paul-Georg Dittrich, dessen „Siegfried“ im April Premiere feiert.
Ein paar Rheinkilometer weiter hat Monheim bereits Anfang September seine Kulturraffinerie K714 eröffnet. Bis zu 4.800 Menschen fasst der Hauptsaal, der sich für Rock, Pop und Klassik umrüsten lässt. Klaus Mäkelä und das Concertgebouw-Orchester legten am Eröffnungswochenende die musikalische Messlatte hoch. Ob das neue Haus sie dauerhaft erreicht und sein Publikum damit erreicht, wird sich zeigen. Für ein eigenes Profil sorgt jedenfalls das Kyiv Symphony Orchestra: Als Residenzorchester der Saison 2026/27 verbindet es Repertoireklassiker mit seltener gespielten Werken ukrainischer oder aus der heutigen Ukraine stammender Komponisten, darunter Reinhold Glière, Fedir Yakymenko und Borys Lyatoshynsky.

Weiter nördlich hält Düsseldorf der Ungewissheit um seinen Opernneubau ein erfreulich konkretes Raritätenprogramm entgegen. Auf Arrigo Boitos chorgewaltigen „Mefistofele“, das Saisonhighlight der Deutschen Oper am Rhein, muss man allerdings bis Juli warten. Das Partnerhaus in Duisburg eröffnet derweil mit der Wiederaufnahme von Zemlinskys „Der Kreidekreis“, in dem fernöstliches Kolorit auf Jazzanklänge trifft. Die Wartezeit verkürzen auch die Düsseldorfer Symphoniker mit Programmen abseits des Tourneeeinerleis. Mitte März etwa spielt Stephen Hough sein eigenes Klavierkonzert „The World of Yesterday“. Dirigent Alpesh Chauhan stellt ihm Brittens „Sinfonia da Requiem“ und Strawinskys „Le Sacre du printemps“ zur Seite.
Eine kurze ICE-Fahrt weiter nehmen die Duisburger Philharmoniker zudem die italienische Orchestermusik in den Blick. Von Martucci über Respighi, Casella und Rota bis Berio spannt sich ein weiter Bogen, der auch über den Atlantik reicht, wo einige der Italiener ihre großen Erfolge feierten. Später im Jahr wird der Konzertsaal zur klingenden Gemäldegalerie: Neben Mussorgskys „Bildern einer Ausstellung“ widmet sich Stefan Blunier Rachmaninows „Die Toteninsel“ und Regers „Vier Dichtungen nach Arnold Böcklin“. Auch Reger hat Böcklins berühmte Insel vertont – Gelegenheit also, zwei musikalische Überfahrten zu vergleichen.

Fusionsreaktor Ruhrgebiet
Im Ruhrgebiet erreicht die kulturelle Betriebsdichte ihren Höhepunkt. Als eine einzige Stadt würde die Region mit rund 5,1 Millionen Einwohnern selbst Berlin hinter sich lassen. Entsprechend dicht drängen sich die Konzert- und Opernbühnen. Als Primus inter Pares behauptet sich das Konzerthaus Dortmund, das internationale Prominenz mit eigenen Schwerpunkten verbindet. John Adams, der im Februar 2027 achtzig wird, macht mit dem London Symphony Orchestra, Víkingur Ólafsson und eigenen Werken Station. Wenig später wagen sich Ingo Metzmacher, Messiaen-Kenner Pierre-Laurent Aimard und das Mahler Chamber Orchestra an die überwältigende „Turangalîla“-Sinfonie. Joyce DiDonato, hier beinahe eine Ortsheilige, kehrt mit ihrem kürzlich bei der Ruhrtriennale vorgestellten Liedprojekt „Emily – No prisoner be“ zurück. Für konzentrierte Entdeckungen sorgt die Reihe „Zeitinsel“: Im Mittelpunkt steht diesmal Lera Auerbach, deren Schaffen sich kaum in eine handliche Stilformel fassen lässt.
Am Theater Dortmund darf man sich derweil dem Klangrausch hingeben. Zunächst kommt Albéric Magnards symbolistisch grundiertes Ritterdrama „Guercœur“ auf die Bühne, später Wagners „Tannhäuser“: Um metaphysische Erlösung geht es in beiden Fällen. Die Tanzsparte hält mit „Dracula“ zu Musik von Wojciech Kilar und „Faust“ zu Musik von Milko Lazar zwei Literaturklassiker als Handlungsballette bereit. Auch Essen serviert harmonisch anspruchsvolle Werke: Elisabeth Stöppler inszeniert Korngolds mystisch-märchenhafte Oper „Das Wunder der Heliane“. Dass Opulenz nicht erst eine Erfindung der Spätromantik ist, zeigt das hauseigene Festival „her:voice“. Im Konzert „Barocke Opulenz“ fächert Dorothee Oberlinger Musik von Élisabeth Jacquet de La Guerre bis Anna Amalia von Preußen und Wilhelmine von Bayreuth auf. Komponistinnen, die eine nähere Bekanntschaft lohnen.

Die Feste feiern, wie sie fallen
Die Bochumer Symphoniker begrüßen zur neuen Saison Aurel Dawidiuk als Generalmusikdirektor. Mit 26 Jahren gehört er zu den jüngsten Vertretern seiner Zunft in einem solchen Amt. Zum Feiern muss er nicht lange warten: Das Anneliese Brost Musikforum begeht seinen zehnten Geburtstag mit einem Festkonzert am 7. November, an dem auch Dawidiuk als Dirigent mitwirkt. Auch danach lohnt das genaue Hinhören. Sylvain Cambreling gastiert mit selten gespieltem Repertoire von Janáčeks „Žárlivost“ bis zu Florent Schmitts „La Tragédie de Salomé“, einem Hauptwerk des französischen Komponisten.
In Köln fällt die Jubiläumszahl viermal so groß aus: Die Philharmonie wird vierzig. Das Gürzenich-Orchester Köln und das WDR Sinfonieorchester gestalten das Geburtstagskonzert gemeinsam, Andrés Orozco-Estrada und Jörg Widmann teilen sich das Dirigat. Für den WDR geht es in dieser Saison ohnehin hoch hinaus – in Skrjabins „Le divin poème“ ebenso wie in Strauss’ „Alpensinfonie“.

Inseln theatraler Sternstunden
Auch abseits der großen Kulturachsen lohnt der Blick auf die Spielpläne. Das Landestheater Detmold nimmt sich Kaija Saariahos erster Oper „L’Amour de loin“ an, deren Klangwelt Verbindungen zu Wagners „Tristan und Isolde“ und Debussys „Pelléas und Mélisande“ erkennen lässt. Bielefeld setzt mit Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ auf feenhaft schillernden Shakespeare – und auf Countertenor Nils Wanderer in seiner Paraderolle als Oberon. Mit Michael Tippetts „A Child of Our Time“ bringen die Bielefelder Philharmoniker und der Oratorienchor Bielefeld ein weiteres Hauptwerk der britischen Moderne zu Gehör. Ausgangspunkt des Oratoriums ist Herschel Grynszpans Attentat auf den deutschen Diplomaten Ernst vom Rath am 7. November 1938, das die Nationalsozialisten als Vorwand für die Novemberpogrome nutzten. In eine andere Welt führt Wuppertal mit Ernst Tochs „Die Prinzessin auf der Erbse“ von 1927: Auch jenseits von Humperdincks Dauerbrenner gibt es für das junge Opernpublikum Märchen zu entdecken.
Bonn knüpft als einstige Bundeshauptstadt weiterhin Musiktheater an politische Fragen. In der Reihe „Fokus’33“ zeigt das Theater Wilhelm Zobls Oper „Der Weltuntergang“. Peter Daniel Wolfkinds Libretto basiert auf dem gleichnamigen Schauspiel des österreichisch-jüdischen Schriftstellers Jura Soyfer, das der drohenden Katastrophe mit den Mitteln des politischen Kabaretts begegnet. Auch Glucks „Iphigenie auf Tauris“ dürfte unter Peter Konwitschnys Regie kaum zum beschaulichen Klassikerabend geraten. Anno Schreiers „Turing“ wiederum rückt den britischen Mathematiker in den Mittelpunkt – ein Stoff, der im Zeitalter künstlicher Intelligenz zusätzliche Perspektiven ermöglicht. Zum Schluss führt der Weg zurück nach Essen: Beim Festival „NOW!“ in der Philharmonie widmet sich die Neue Philharmonie Westfalen mit Stockhausens spirituellem Kultstück „Inori“ dem Schwerpunkt „Transzendenz“. Ein deutlicher Gegenentwurf zu Alltag und Alltäglichkeit.
Termintipp
Fr., 16. Oktober 2026 18:00 Uhr
Musiktheater
R. Strauss: Der Rosenkavalier
Andrés Orozco-Estrada (Leitung), Marie-Ève Signeyrole (Regie)
Termintipp
So., 18. Oktober 2026 16:00 Uhr
Musiktheater
R. Strauss: Der Rosenkavalier
Andrés Orozco-Estrada (Leitung), Marie-Ève Signeyrole (Regie)
Termintipp
So., 11. Oktober 2026 18:30 Uhr
Musiktheater
Zemlinsky: Der Kreidekreis
Hendrik Vestmann (Leitung), David Bösch (Regie)
Termintipp
Fr., 23. Oktober 2026 19:30 Uhr
Musiktheater
Zemlinsky: Der Kreidekreis
Lavinia Dames (Tschang-Haitang), Katarzyna Kuncio (Frau Tschan), Richard Šveda (Tschang-Ling), Riccardo Romeo (Tong), Matthias Koziorowski (Pao), Marcel Brunner (Ma), Hendrik Vestmann (Leitung), David Bösch (Regie)
Termintipp
So., 11. Oktober 2026 16:30 Uhr
Musiktheater
Korngold: Das Wunder der Heliane
Astrid Kessler (Heliane), Heiko Trinsinger (Der Herrscher), Tilmann Unger (Der Fremde), Bettina Ranch (Die Botin), Almas Svilpa (Der Pförtner), Aljoscha Lennert (Der Schwertrichter), Andrea Sanguineti (Leitung), Elisabeth Stöppler (Regie)
Termintipp
Sa., 17. Oktober 2026 19:00 Uhr
Musiktheater
Korngold: Das Wunder der Heliane
Astrid Kessler (Heliane), Heiko Trinsinger (Der Herrscher), Tilmann Unger (Der Fremde), Bettina Ranch (Die Botin), Almas Svilpa (Der Pförtner), Aljoscha Lennert (Der Schwertrichter), Andrea Sanguineti (Leitung), Elisabeth Stöppler (Regie)
Sa., 17. Oktober 2026 19:30 Uhr
DEA
Tanztheater
Dracula
Olivia Lee-Gundermann (Leitung), Krzysztof Pastor (Choreografie)
Sa., 24. Oktober 2026 19:30 Uhr
Tanztheater
Dracula
Olivia Lee-Gundermann (Leitung), Krzysztof Pastor (Choreografie)
Fr., 30. Oktober 2026 19:00 Uhr
Konzert
Stockhausen: Inori
NOW! Festival für neue Musik
So., 01. November 2026 11:00 Uhr
Konzert
Konstantin Timokhine, Kyiv Symphony Orchestra, Ivor Bolton
Beethoven: Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43, Glière: Hornkonzert B-Dur op. 91, Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56
Fr., 06. November 2026 19:30 Uhr
Konzert
Hans-Henrik Suersaq Poulsen, Thorwald Jørgensen, Awadagin Pratt, MDR-Rundfunkchor, MDR-Sinfonieorchester, Lera Auerbach
Tormis: Curse upon iron, Mosolov: Iron foundry aus „Steel“ op. 19, Ives: The Unanswered Question, Auerbach: Sinfonie Nr. 4 „Arctica“
Termintipp
Sa., 07. November 2026 19:00 Uhr
Konzert
Philharmonischer Chor Bochum, Bochumer Symphoniker, Jugendsinfonieorchester der Musikschule Bochum, Mateo Peñaloza Cecconi, Norbert Koop, Steven Sloane, Aurel Dawidiuk
Schumann: Nachtlied op. 108 & Sinfonie Nr. 4 d-Moll op. 120, Strawinsky: Der Feuervogel, Nicolai: Ouvertüre zu „Die lustigen Weiber von Windsor“
Sa., 14. November 2026 20:00 Uhr
Konzert
Boris Giltburg, WDR Sinfonieorchester, Andris Poga
Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 16, Skrjabin: Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 43
Sa., 28. November 2026 19:30 Uhr
Premiere
Kinder & Jugend
Toch: Die Prinzessin auf der Erbse
Nickolas Kudo (Leitung), Johannes Oertel (Regie)
Sa., 05. Dezember 2026 18:00 Uhr
Kinder & Jugend
Toch: Die Prinzessin auf der Erbse
Nickolas Kudo (Leitung), Johannes Oertel (Regie)
Sa., 05. Dezember 2026 19:30 Uhr
Premiere
Musiktheater
Britten: Ein Sommernachtstraum
Robin Davis (Leitung), Nadja Loschky (Regie)
Di., 08. Dezember 2026 19:30 Uhr
Musiktheater
Britten: Ein Sommernachtstraum
Robin Davis (Leitung), Nadja Loschky (Regie)
Termintipp
Di., 19. Januar 2027 19:30 Uhr
Konzert
Víkingur Ólafsson, London Symphony Orchestra, John Adams
Adams: Short Ride in a Fast Machine, Shaker Loops, The Chairman Dances & After the Fall
Termintipp
Fr., 22. Januar 2027 19:30 Uhr
Konzert
Messiaen: Turangalîla
Pierre-Laurent Aimard (Klavier), Nathalie Forget (Ondes Martenot), MCO Academy, Mahler Chamber Orchestra, Ingo Metzmacher (Leitung)
So., 24. Januar 2027 18:00 Uhr
Premiere
Musiktheater
Schreier: Turing
Daniel Johannes Mayr (Leitung), Jens-Daniel Herzog (Regie)
Sa., 30. Januar 2027 19:30 Uhr
Musiktheater
Schreier: Turing
Daniel Johannes Mayr (Leitung), Jens-Daniel Herzog (Regie)
Fr., 12. Februar 2027 20:00 Uhr
Konzert
Tippett: A Child of Our Time
Dušica Bijelić (Sopran), Alexandra Ionis (Alt), Nenad Čiča (Tenor), Opernchor, Oratorienchor der Stadt Bielefeld, Bielefelder Philharmoniker, Robin Davis (Leitung)
So., 14. Februar 2027 11:00 Uhr
Konzert
Tippett: A Child of Our Time
Dušica Bijelić (Sopran), Alexandra Ionis (Alt), Nenad Čiča (Tenor), Opernchor, Oratorienchor der Stadt Bielefeld, Bielefelder Philharmoniker, Robin Davis (Leitung)
Sa., 13. Februar 2027 19:30 Uhr
Premiere
Musiktheater
Faust
Koji Ishizaka (Leitung), Edward Clug (Choreografie)
Do., 25. Februar 2027 19:30 Uhr
Musiktheater
Faust
Koji Ishizaka (Leitung), Edward Clug (Choreografie)
So., 28. Februar 2027 18:00 Uhr
Premiere
Musiktheater
Smetana: Die verkaufte Braut
Tomáš Netopil (Leitung), Laurent Pelly (Regie)
Fr., 05. März 2027 19:30 Uhr
Musiktheater
Smetana: Die verkaufte Braut
Tomáš Netopil (Leitung), Laurent Pelly (Regie)
Termintipp
Do., 04. März 2027 19:30 Uhr
Konzert
Jiayu Jin, Essener Philharmoniker, Dorothee Oberlinger
Werke von Rossi, Bernasconi, Pinel u. a.
Termintipp
Fr., 05. März 2027 19:30 Uhr
Konzert
Jiayu Jin, Essener Philharmoniker, Dorothee Oberlinger
Werke von Rossi, Bernasconi, Pinel u. a.
Termintipp
Do., 11. März 2027 19:30 Uhr
Konzert
Puts: Emily – No prisoner be
Joyce DiDonato (Mezzosopran), Time For Three
Termintipp
Mi., 17. März 2027 19:30 Uhr
Konzert
Puts: Emily – No prisoner be
Joyce DiDonato (Mezzosopran), Time For Three
Fr., 12. März 2027 20:00 Uhr
Konzert
Stephen Hough, Düsseldorfer Symphoniker, Alpesh Chauhan
Britten: Sinfonia da Requiem op. 20, Strawinsky: Le sacre du printemps, Hough: Klavierkonzert „The World of Yesterday“
So., 14. März 2027 11:00 Uhr
Konzert
Stephen Hough, Düsseldorfer Symphoniker, Alpesh Chauhan
Britten: Sinfonia da Requiem op. 20, Strawinsky: Le sacre du printemps, Hough: Klavierkonzert „The World of Yesterday“
Mo., 15. März 2027 20:00 Uhr
Konzert
Stephen Hough, Düsseldorfer Symphoniker, Alpesh Chauhan
Britten: Sinfonia da Requiem op. 20, Strawinsky: Le sacre du printemps, Hough: Klavierkonzert „The World of Yesterday“
So., 14. März 2027 16:00 Uhr
Premiere
Musiktheater
Magnard: Guercœur
Jordan de Souza (Leitung), Olivier Py (Regie)
Sa., 20. März 2027 16:00 Uhr
Musiktheater
Magnard: Guercœur
Jordan de Souza (Leitung), Olivier Py (Regie)
Fr., 16. April 2027 19:30 Uhr
Premiere
Musiktheater
Saariaho: L’Amour de loin
Per-Otto Johansson (Leitung), Dirk Schmeding (Regie)
Mi., 21. April 2027 19:30 Uhr
Musiktheater
Saariaho: L’Amour de loin
Per-Otto Johansson (Leitung), Dirk Schmeding (Regie)
So., 21. März 2027 18:00 Uhr
Premiere
Musiktheater
Gluck: Iphigene auf Tauris
Andreas Spering (Leitung), Peter Konwitschny (Regie)
Sa., 10. April 2027 19:30 Uhr
Musiktheater
Gluck: Iphigene auf Tauris
Andreas Spering (Leitung), Peter Konwitschny (Regie)
So., 04. April 2027 16:00 Uhr
Premiere
Musiktheater
Wagner: Siegfried
Felix Bender (Leitung), Paul-Georg Dittrich (Regie)
Fr., 09. April 2027 18:00 Uhr
Musiktheater
Wagner: Siegfried
Felix Bender (Leitung), Paul-Georg Dittrich (Regie)
So., 16. Mai 2027 11:00 Uhr
Konzert
Ferhan & Ferzan Önder, Kyiv Symphony Orchestra, Felix Krieger
Lyatoshynsky: Grazhyna, op. 58, Poulenc: Concerto für zwei Klaviere und Orchester, Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68
Sa., 22. Mai 2027 16:00 Uhr
Premiere
Musiktheater
Wagner: Tannhäuser
Jordan de Souza (Leitung), Neil Barry Moss (Regie)
So., 30. Mai 2027 16:00 Uhr
Musiktheater
Wagner: Tannhäuser
Jordan de Souza (Leitung), Neil Barry Moss (Regie)
So., 23. Mai 2027 18:00 Uhr
Premiere
Musiktheater
Zobl: Der Weltuntergang
Avishay Shalom (Leitung), Zino Wey (Regie)
Sa., 29. Mai 2027 19:30 Uhr
Premiere
Musiktheater
Zobl: Der Weltuntergang
Avishay Shalom (Leitung), Zino Wey (Regie)
Mi., 02. Juni 2027 19:30 Uhr
Konzert
Duisburger Philharmoniker, Stefan Blunier
Grieg: Sinfonie c-Moll, R. Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11, Sibelius: Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52
Do., 03. Juni 2027 19:30 Uhr
Konzert
Duisburger Philharmoniker, Stefan Blunier
Grieg: Sinfonie c-Moll, R. Strauss: Hornkonzert Nr. 1 Es-Dur op. 11, Sibelius: Sinfonie Nr. 3 C-Dur op. 52
Do., 01. Juli 2027 19:30 Uhr
Konzert
Duisburger Philharmoniker, Stefan Blunier
Rachmaninow: Die Toteninsel op. 29, Reger: Vier Tondichtungen nach Arnold Böcklin op. 128, Mussorgski/Stokowski: Bilder einer Austellung
Fr., 11. Juni 2027 20:00 Uhr
Konzert
Tom Borrow, WDR Sinfonieorchester, Edward Gardner
Schreker: Vorspiel zu einem Drama, R. Strauss: Burleske d-Moll & Eine Alpensinfonie op. 64
Sa., 12. Juni 2027 20:00 Uhr
Konzert
Tom Borrow, WDR Sinfonieorchester, Edward Gardner
Schreker: Vorspiel zu einem Drama, R. Strauss: Burleske d-Moll & Eine Alpensinfonie op. 64
Termintipp
Do., 24. Juni 2027 20:00 Uhr
Konzert
Jean-Efflam Bavouzet, Bochumer Symphoniker, Sylvain Cambreling
Janáček: Žárlivost, Debussy: Fantaisie pour piano et orchestre, Schmitt: La Tragédie de Salomé
Termintipp
Fr., 25. Juni 2027 20:00 Uhr
Konzert
Jean-Efflam Bavouzet, Bochumer Symphoniker, Sylvain Cambreling
Janáček: Žárlivost, Debussy: Fantaisie pour piano et orchestre, Schmitt: La Tragédie de Salomé
Sa., 03. Juli 2027 19:30 Uhr
Premiere
Musiktheater
Boito: Mefistofele
Philipp Rosendahl (Regie)
So., 11. Juli 2027 18:30 Uhr
Musiktheater
Boito: Mefistofele
Philipp Rosendahl (Regie)







