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	<title>Vermischtes - concerti.de</title>
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	<description>Klassische Musik, Klassik-Konzerte, Oper &#38; Festivals</description>
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		<title>„Freude, schöner Götterfunken“</title>
		<link>https://www.concerti.de/vermischtes/zubin-mehta-zum-90-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Hendrik Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 03:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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					<description><![CDATA[Zubin Mehta wird heute 90 Jahre alt. Als Lustdirigent, Menschenfreund und Menschenfischer entfacht er den Wärmestrom des begeisterten gemeinsamen Musikmachens.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/zubin-mehta/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/zubin-mehta/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Zubin Mehta</a> in den späten 1980er-Jahren zur Probe von <a href="https://www.concerti.de/komponisten/ludwig-van-beethoven/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/ludwig-van-beethoven/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Beethovens</a> „Neunter“ ans Pult eines Orchesters trat, das zu den „Big Five“ der USA – und damit zu den weltbesten überhaupt – gehört, begrüßte er die Mitglieder des berühmten Klangkörpers mit dem Satz: „Ich glaube nicht, dass wir dieses Stück wirklich proben müssen. Ich werde euch einfach folgen …“ Der sich selbst und die eigene Rolle des gestrengen Maestros relativierende Scherz wirkte so entwaffnend, dass hernach in Probe und Konzert nichts anderes entstehen konnte als der Wärmestrom des begeisterten gemeinsamen Musikmachens: „Freude, schöner Götterfunken“.</p>



<p>Diesen Funken kann der Dirigent, der heute vor 90 Jahren in Bombay geboren wurde, so locker entzünden wie nur wenige Kollegen. Denn er besitzt jenes Charisma, von dem Musiker immer wieder schwärmen: Seine pure Anwesenheit in einem Raum verändere die Atmosphäre. Mehta ist Lustdirigent, Menschenfreund und Menschenfischer, der sich nicht zu schade ist für massentaugliche Klassik-Events: Das Konzert der „Drei Tenöre“, das er 1990 in Rom leitete und das sich hernach wie warme Semmeln auf Tonträgern verkaufte, es variierte Beethovens Motto aus der Sinfonie Nr. 9 auf ungeahnte Weise: „Seid umschlungen, Millionen.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zubin Mehta dirigiert körperlch, sinnlich, großzügig</h3>



<p>Doch natürlich besitzt er zu allererst jenes Handwerk, ohne das eine über sieben Jahrzehnte andauernde Karriere nicht mal tönend Erz wäre. Durch sein Studium in der legendären Dirigentenschmiede von Hans Swarowsky in Wien, der Welthauptstadt der klassischen Musik, sog er die Tradition wie mit der späten Muttermilch auf. Er eignet sich die elegant ästhetische Souveränität seiner Schlagtechnik an. Er lernt den golden schimmernden Edelklang der <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/wiener-philharmoniker/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/wiener-philharmoniker/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Wiener Philharmoniker</a> lieben, der ihm zum Maßstab wird, wenn er in Los Angeles, in New York, in München, in Florenz oder in Israel seine musikalische Auffassung vermittelt. Und er lernt, was Agogik als kontrollierte Freiheit des Tempos bedeutet, um der Musik ihren natürlichen langen Atem, ihr Schwelgen, ihr stetes Strömen zu schenken.</p>



<p>Mehta ist kein pedantischer Exeget des Details und der kühlen Analyse, er sucht und findet stets das große Kontinuum, durch das er selbst aus disparaten Motiven eine erzählerische Linie formt. Sein Dirigieren ist körperlich, sinnlich, großzügig. Er hat keine Angst vor Pathos, gleitet freilich nie ins Sentimentale ab. Das durch ihn ermöglichte Musikmachen hat Persönlichkeit und gewinnt dadurch seine Wahrhaftigkeit. Sinfonisches Repertoire und Oper gehören bei ihm ganz selbstverständlich zusammen: Die mit Intendant Sir Peter Jonas gemeinsam gestalteten Jahre an der <a href="https://www.concerti.de/spielstaetten/bayerische-staatsoper/" type="link" id="https://www.concerti.de/spielstaetten/bayerische-staatsoper/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Bayerischen Staatsoper</a> brachten München zum Leuchten, prägten eine Ära im wirklichen Sinn des Wortes. Noch heute schwärmt das dortige <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/bayerisches-staatsorchester/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/bayerisches-staatsorchester/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Staatsorchester</a>: „Wenn er ans Pult tritt, klingen wir sofort anders.“</p>



<p>Wie sein Freund <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/daniel-barenboim/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/daniel-barenboim/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Daniel Barenboim,</a> für den Mehta als indischer Parse (einer religiösen Minderheit, die sich auf die Lehren des persischen Propheten Zarathustra beruft) Trauzeuge und dafür kurzzeitig Jude wurde, d. h.,für die Zeremonie zu Moshe Cohen mutierte, nimmt der Maestro in diffizilen politischen Fragen kein Blatt vor den Mund, nutzt sein Ansehen, um mit musikalischen Zeichen auf Missstände hinzuweisen – ob in seiner Heimat Indien oder in Israel. Happy Birthday, Maestro!</p>
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		<title>Musik zum Träumen</title>
		<link>https://www.concerti.de/vermischtes/wiener-symphoniker-saisonvorstellung-2026-27/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan-Hendrik Maier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 12:21:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Wiener Symphoniker haben ihr Programm für die Spielzeit 2026/27 angekündigt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Der Stoff, aus dem Musik ist“ haben die <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/wiener-symphoniker/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/wiener-symphoniker/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Wiener Symphoniker</a> als Losung für das Programm ihrer Spielzeit 2026/27 ausgegeben, das heute vorgestellt wurde. Auch personell gibt es Neuigkeiten aus Wien: Die in Hongkong geborene Dirigentin Elim Chan folgt als „Artistic Partner“ auf <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/marie-jacquot/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/marie-jacquot/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Marie Jacquot</a> und verstärkt damit das künstlerische Leitungsteam um Chefdirigent <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/petr-popelka/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/petr-popelka/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Petr Popelka</a>.</p>



<p>Dieser führt seine Arbeit am Kernrepertoire des Traditionsklangkörpers mit Sinfonien von <a href="https://www.concerti.de/komponisten/gustav-mahler/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/gustav-mahler/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Gustav Mahler</a> und <a href="https://www.concerti.de/komponisten/ludwig-van-beethoven/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/ludwig-van-beethoven/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Ludwig van Beethoven</a> fort, zudem steht Musik von <a href="https://www.concerti.de/komponisten/robert-schumann/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/robert-schumann/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Robert Schumann</a>, <a href="https://www.concerti.de/komponisten/franz-schubert/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/franz-schubert/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Franz Schubert</a> und <a href="https://www.concerti.de/komponisten/dmitri-schostakowitsch/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/dmitri-schostakowitsch/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Dmitri Schostakowitsch</a> im Fokus. Insgesamt dirigiert Popelka mehr als fünfzig Konzerte in der kommenden Saison. Darüber hinaus tritt er als Komponist in Erscheinung.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large">        <div class="concerti-img-copyright">&copy; Simon Pauly</div>
        <img fetchpriority="high" decoding="async" width="1408" height="938" src="https://www.concerti.de/wp-content/uploads/2026/04/elim-chan-c-simon-pauly-1408x938.jpg" alt="Wurde für zwei Spielzeiten als „Artistic Partner“ der Wiener Symphoniker bestellt: Elim Chan" class="wp-image-895138" srcset="https://www.concerti.de/wp-content/uploads/2026/04/elim-chan-c-simon-pauly-1408x938.jpg 1408w, https://www.concerti.de/wp-content/uploads/2026/04/elim-chan-c-simon-pauly-594x396.jpg 594w, https://www.concerti.de/wp-content/uploads/2026/04/elim-chan-c-simon-pauly-768x512.jpg 768w, https://www.concerti.de/wp-content/uploads/2026/04/elim-chan-c-simon-pauly-1536x1024.jpg 1536w, https://www.concerti.de/wp-content/uploads/2026/04/elim-chan-c-simon-pauly.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1408px) 100vw, 1408px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wurde für zwei Spielzeiten als „Artistic Partner“ der Wiener Symphoniker bestellt: Elim Chan</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Elim Chan dirigiert Werke aus dem 20. Jahrhundert</h3>



<p>Elim Chan wiederum gibt im Oktober ihren Einstand in neuer Funktion mit einem Kaleidoskop der Moderne, auf dem Programm stehen Werke von <a href="https://www.concerti.de/komponisten/sofia-gubaidulina/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/sofia-gubaidulina/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Sofia Gubaidulina</a>, Alfred Schnittke und <a href="https://www.concerti.de/komponisten/sergej-prokofjew/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/sergej-prokofjew/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Sergej Prokofjew</a>. Im Dezember folgen teils tänzerische Akzente von <a href="https://www.concerti.de/komponisten/igor-strawinsky/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/igor-strawinsky/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Igor Strawinsky</a>, <a href="https://www.concerti.de/komponisten/benjamin-britten/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/benjamin-britten/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Benjamin Britten</a> und <a href="https://www.concerti.de/komponisten/claude-debussy/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/claude-debussy/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Claude Debussy</a>. Auch das traditionelle Adventskonzert im Wiener Stephansdom gestaltet die 39-Jährige. Außer Popelka und Chan treten langjährige Weggefährten des Orchesters wie <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/philippe-jordan/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/philippe-jordan/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Philippe Jordan</a>, <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/manfred-honeck/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/manfred-honeck/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Manfred Honeck</a> und <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/adam-fischer/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/adam-fischer/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Ádám Fischer</a> ans Dirigierpult. Auch einige Debüts sind geplant.</p>



<p>Neben den sinfonischen Programmen haben erneut zahlreiche international renommierte Solistinnen und Solisten ihr Kommen angekündigt, darunter die Pianisten <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/rudolf-buchbinder/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/rudolf-buchbinder/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Rudolf Buchbinder</a>, <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/yuja-wang/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/yuja-wang/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Yuja Wang</a> und <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/leif-ove-andsnes/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/leif-ove-andsnes/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Leif Ove Andsnes</a>, die Geiger <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/maria-duenas/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/maria-duenas/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">María Dueñas</a> und <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/gidon-kremer/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/gidon-kremer/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Gidon Kremer</a> und die Sänger <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/christiane-karg/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/christiane-karg/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Christiane Karg</a>, <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/benjamin-bernheim/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/benjamin-bernheim/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Benjamin Bernheim</a> und <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/andre-schuen/" type="link" id="https://www.concerti.de/kuenstler/andre-schuen/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Andrè Schuen</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wiener Symphoniker setzen Festivalresidenzen fort</h3>



<p>„Der Stoff, den unser Orchester webt, entsteht immer in der Gegenwart und ist eng mit Wien verbunden“, so Intendant Jan Nast. Fest gesetzt sind demanch die großen Konzertreihen im <a href="https://www.concerti.de/spielstaetten/wiener-musikverein/" type="link" id="https://www.concerti.de/spielstaetten/wiener-musikverein/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Wiener Musikverein</a> und im <a href="https://www.concerti.de/spielstaetten/konzerthaus-wien/" type="link" id="https://www.concerti.de/spielstaetten/konzerthaus-wien/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Wiener Konzerthaus</a>, aber auch Formate in lockerer Atmosphäre wie das Prater-Picknick. Zahlreiche Workshops und öffentliche Generalproben ermöglichen zudem Einblicke in die Arbeit des Orchesters.</p>



<p>Darüber hinaus gestalten die Wiener Symphoniker zwei Opernproduktionen im <a href="https://www.concerti.de/spielstaetten/theater-an-der-wien/" type="link" id="https://www.concerti.de/spielstaetten/theater-an-der-wien/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">MusikTheater an der Wien</a> – Beethovens „Leonore“ und <a href="https://www.concerti.de/komponisten/richard-wagner/" type="link" id="https://www.concerti.de/komponisten/richard-wagner/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Wagners</a> „Der fliegende Holländer“ – und sind als Residenzorchester bei den <a href="https://www.concerti.de/festivals/bregenzer-festsspiele/" type="link" id="https://www.concerti.de/festivals/bregenzer-festsspiele/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Bregenzer Festspielen</a> aktiv. Im März 2027 reist der Klangkörper wieder an die Adria zum dreitägigen Festival „Primavera da Vienna“ im Triester Politeama Rossetti.</p>
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