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	<description>Klassische Musik, Klassik-Konzerte, Oper &#38; Festivals</description>
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		<title>Klangvolle Vielfalt zum Jubiläum</title>
		<link>https://www.concerti.de/festival-portraets/hohenloher-kultursommer-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Hellmig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 03:02:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Klassik, Jazz, Weltmusik oder Stummfilm mit Live-Musik – der Hohenloher Kultursommer feiert vier Jahrzehnte mit einem Programm voller besonderer Momente.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Hohenloher Kultursommer feiert seinen 40. Geburtstag und zeigt einmal mehr, warum er weit mehr ist als nur eine sommerliche Klassikreihe. In Klöstern, Schlössern, Kirchen und Scheunen begegnen Festivalgäste vor allem jungen Ensembles und außergewöhnlichen Konzertformaten. So interpretieren etwa <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/herbert-schuch/" target="_self" rel="noreferrer noopener" data-wpel-link="internal">Herbert Schuch</a> und Gülru Ensari Klaviermusik zu vier Händen von Brahms, Bartók, Kurtág, Schubert und Ravel. Darüber hinaus erwartet das Publikum ein interaktives Konzerterlebnis. Für Schuch ist es bereits der 15. Auftritt beim Hohenloher Kultursommer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Jubiläumsjahrgang setzt auf besondere Akzente: ein eigens komponiertes Eröffnungswerk von Andreas Begert im Schloss Neuenstein, Stummfilm mit Live-Klavier in Öhringen, Jazz im Rittersaal oder Weltmusik, die von estnischem Folk über sardische Traditionen bis hin zu Bluegrass aus Louisiana reicht. Der Hohenloher Kultursommer setzt auch wieder auf ungewöhnliche Spielorte und kulinarische Extras, etwa ein Frühstück nach dem Sonnenaufgangskonzert im Kloster Schöntal oder ein gemeinsames Dinner mit Künstlern in Künzelsau. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Höhepunkt ist die Sommernacht auf Schloss Weikersheim. Das Athos Ensemble interpretiert Volkslieder, Klassiker und frühe Schlager. Parallel dazu schaffen Thomas Roth und Joe Doll im Schlossgarten mit den besonderen Klängen von Schlüsselfidel und Marimba eine außergewöhnliche musikalische Atmosphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Grundbedürfnis nach Hochkultur</title>
		<link>https://www.concerti.de/festival-portraets/muenchner-opernfestspiele-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Erb]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 03:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwischen hochkarätig besetzten Repertoirelieblingen und klug kuratierten Konzerten und Produktionen rund um das Motto „Plädoyers“ behaupten die Münchner Opernfestspiele ihren Anspruch auf kulturelle Qualität.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><span class="highlightred">E</span>rst im vergangenen Jahr feierten die 1875 ins Leben gerufenen <a href="https://www.concerti.de/festivals/muenchner-opernfestspiele/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Münchner Opernfestspiele</a> ihr 150-jähriges Jubiläum. Von Beginn an spiegeln sie das Bedürfnis der Münchner wider, auch während der Sommermonate mit Opern von <a href="https://www.concerti.de/komponisten/wolfgang-amadeus-mozart/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Mozart</a> bis <a href="https://www.concerti.de/komponisten/richard-wagner/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Wagner</a> versorgt zu werden. Ausdruck dieser Begeisterung ist auch das 1901 eröffnete <a href="https://www.concerti.de/spielstaetten/prinzregententheater/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Prinzregententheater</a>, das ursprünglich als Festspielhaus konzipiert wurde. Dort steht in diesem Jahr <a href="https://www.concerti.de/komponisten/georg-friedrich-haendel/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Händels</a> „Alcina“ im Mittelpunkt – die Titelrolle singt Jeanine De Bique. Der programmatische Auftakt der Münchner Opernfestspiele gilt jedoch dem Festivalmotto „Plädoyers“, unter dem die Taten und Untaten von Bühnenfiguren juristisch wie moralisch beleuchtet werden: Figuren, deren Handeln aus Extremsituationen erwächst und sich eindeutigen ethischen Urteilen oft entzieht. Als Fallbeispiele dienen „Fidelio“, „Der Freischütz“ sowie die Neuproduktionen „Die Walküre“ und das Maria Stuart gewidmete „Of One Blood“. Für exzeptionellen Festspielglanz sorgen schließlich Stars von <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/jonas-kaufmann/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Jonas Kaufmann</a> bis <a href="https://www.concerti.de/kuenstler/asmik-grigorian/" data-wpel-link="internal" target="_self" rel="noopener noreferrer">Asmik Grigorian</a> mit prominenten Produktionen in hochkarätiger Besetzung an die Isar.</p>
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