© Felix Broede

Herbert Schuch

Herbert Schuch

Wenn er an den Tasten sitzt, möchte er mehr sein als ein Pianist – manchmal ein Orchester, dann ein Kammermusikensemble und häufig auch Sänger; je nachdem wie es die Musik verlangt. Diese Fähigkeit, das Klavier von voluminös-orchestral bis zärtlich-intim klingen zu lassen und manchmal auch zum Singen zu bringen, macht ihn zu einem der außergewöhnlichsten Musiker seiner Generation. Schuch, der 1979 in Rumänien geboren wurde, 1988 nach Deutschland kam und als 12-jähriger bereits am Mozarteum in Salzburg studierte, versucht den Charakter der Stücke exakt zu treffen und in ihre Tiefe vorzudringen. Dieses Credo entwickelte er aus seinen unzähligen Teilnahmen an Klavierwettbewerben, in denen er eine beinahe sportlich-disziplinierte Herangehensweise an die Musik entwickelte.

Schuberts „Wanderer-Fantasie“:


Donnerstag, 25.07.2019 20:00 Uhr Schloss Waldthausen Budenheim

Herbert Schuch

Beethoven: Klaviersonate c-Moll op. 13 „Pathétique“ & Streichtrio c-Moll op. 9 Nr. 3, Brahms: Klavierquartett g-Moll op. 25
Samstag, 12.10.2019 19:30 Uhr Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium Icking
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