Jan-Hendrik Maier studierte Deutsch-Französische Studien und Journalismus in Regensburg, Clermont-Ferrand und Paris. Nach Stationen bei diversen Tageszeitungen absolvierte er ein Volontariat in der concerti-Redaktion, wo er seit 2024 als Redakteur tätig ist.
Jan-Hendrik Maier
Artikel
-
Im Dreivierteltakt in die Nacht
Der Wiener Opernball ist der gesellschaftliche Höhepunkt der närrischen Jahreszeit. 3sat überträgt den Abend live aus der Wiener Staatsoper.
-
Unterschätzte Heldinnen
Claire Huangci ehrt mit pianistischem Fingerspitzengefühl vier Komponistinnen der deutschen und amerikanischen Romantik.
-
Purer Optimismus
In Berlin lassen Lang Lang und Paavo Järvi Ravels G-Dur-Klavierkonzert auf Hans Rotts erste Sinfonie treffen.
-
Anziehende Klanggebilde
Zum 400. Geburtstag von Louis Couperin legt Cembalist und Organist Jean Rondeau eine makellose Gesamtschau des französischen Barockmeisters vor.
-
Vom Reel zur Konzertbühne
Zwischen Konzertsaal und Smartphone zeigt die Dokumentation „Louis Philippson – Plötzlich Fame“, wie der junge Pianist eine neue Generation für klassische Musik begeistert. Die ARD stellt die Dokumentation in ihrer Mediathek zur Verfügung.
-
„Bach steht am Anfang von so vielem“
Geigerin Eldbjørg Hemsing erzählt im Interview von ihrer jüngsten Auseinandersetzung mit der Musik Johann Sebastian Bachs.
-
„Vom Zuhören verstehen wir als Orchester viel“
Markus Poschner spricht über seine neue Basler Klangfamilie, die Liebe zur Musik Gustav Mahlers und die gesellschaftliche Relevanz klassischer Konzerte.
-
Hochkalorische Pralinés
Auf „Found Objects / Sound Objects” stellt Marc-André Hamelin hochkomplexe und eindrucksvolle Raritäten der modernen Klavierliteratur vor.
-
„Es liegt mir auf der Zunge“
Andris Poga hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass er weiß, wer spielt.
-
Schostakowitsch in Traumbesetzung
Martha Argerich und langjährige künstlerische Weggefährten feiern beim Verbier Festival Dmitri Schostakowitsch. Stage+ zeigt einen Mitschnitt des Konzerts.
-
Kluge Spannungsbögen
Detailsinning und mit kammermusikalischer Qualität gestalten das London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda Schostakowitschs Sinfonien.
-
16 Stunden Oper zu Neujahr
3sat zeigt an Neujahr alle vier Teile von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ in einer starbesetzten Produktion aus der Oper Zürich.
-
Von Rosen, Sirenen und Räubern
Die Wiener Philharmoniker und Yannick Nézet-Séguin begrüßen das Jahr 2026 mit heiteren Werken aus der Strauss-Dynastie. Zudem finden fünf Premieren Eingang ins Neujahrskonzert.
-
Doppeltes Ständchen aus Triest
Die Wiener Symphoniker und Chefdirigent Petr Popelka senden aus dem Politeama Rossetti in Triest einen Gruß an Johann Strauss (Sohn).
-
Farbenprächtige Messe
Lorenzo Viotti sorgt im „Concerto di Natale“ an der Mailänder Scala mit Charles Gounods „Cäcilienmesse“ für festliche Klänge.
-
„Das Akkordeon hat sich in der Klassik etabliert“
Ksenija Sidorova über das Akkordeon als „Instrument des Jahres“, die Vielfalt des Repertoires und wieso es sich bestens für Anfänger eignet.
-
Opernhafte Märchenstunde
Engelbert Humperdincks „Hänsel und Gretel“ ist ein Klassiker der Weihnachtszeit. 3sat zeigt heute Abend die Kult-Inszenierung von Karl Dönch aus der Volksoper Wien.
-
Erfrischend heterogen
Der französische Spezialist für die Moderne, Pierre-Laurent Aimard, lässt mit klanglich vielfältigem Bach aufhorchen.
-
Ein Schuss mit Folgen
Gioachino Rossinis Freiheitsdrama „Wilhelm Tell“ ist erstmals an der Oper Lausanne zu erleben. Arte zeigt eine Aufzeichnung im TV.
-
Glanzvolle Stimmen
Beim ZDF-Adventskonzert bringen die Opernstars Benjamin Bernheim und Elsa Dreisig, Geiger Daniel Hope und die Staatskapelle Dresden festliche Klangpracht in die Frauenkirche.
-
Die Macht der Erlösung
Dirigentin Nathalie Stutzmann debütiert mit Werken von Mozart, Wagner und Richard Strauss beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.















