© Nikolaj Lund

Alina Pogostkina

Alina Pogostkina

Das Talent für die Geige wurde Alina Pogostinka quasi in die Wiege gelegt, sind doch auch ihre Eltern beide Violinisten. Von ihrem Vater erhielt die 1983 geborene Künstlerin dann auch im Alter von vier Jahren ihren ersten Unterricht. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wanderte Alina Pogostinka mit ihrer Familie nach Heidelberg aus, wo sie sich zunächst mit Straßenmusik ihren Lebensunterhalt verdiente. Inzwischen lebt die junge Künstlerin in Berlin und studiert dort an der Musikhochschule Hans Eisler.

Alina Pogostinka ist regelmäßig Gast bei Musikfestivals wie dem Mozartfest in Würzburg, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder den Weilburger Schlosskonzerten. Als Solistin spielte sie unter anderem bereits mit dem Orchester National de Belgique, dem China National Symphony Orchestra, dem MDR-Sinfonieorchester oder dem Mozarteum-Orchester Salzburg. Pogostinka gehört zu den so genannten „Neuen Geigerinnen“ – international gefeierte Solistinnen, die in kurzer Zeit zu Shootingstars avancieren.

Dienstag, 02.03.2021 20:00 Uhr Meistersingerhalle Nürnberg

Alina Pogostkina, Waseda Symphony Orchestra Tokyo, Kiyotaka Teraoka

Wagner: Vorspiel & Isoldes Liebestod aus „Tristan und Isolde“, Korngold: Violinkonzert D-Dur op. 35, R. Strauss: Don Juan op. 20, Matsushita: Hi-Ten-Yu

Mittwoch, 10.03.2021 20:00 Uhr Stadthalle Braunschweig

East meets West

Alina Pogostkina (Violine), Eitetsu Hayashi (Taiko), Waseda Symphony Orchestra, Kiyotaka Teraoka (Leitung)

Sonntag, 18.04.2021 11:00 Uhr Gewandhaus Leipzig

Alina Pogostkina, MDR-Sinfonieorchester, Tung-Chieh Chuang

Tschaikowsky: Fantasieouvertüre „Romeo und Julia“, Glasunow: Violinkonzert a-Moll op. 82, Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 9 Es-Dur op. 70

Geigerin Alina Pogostkina im Interview

„Der Stachel sitzt tief“

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PORTRÄT ALINA POGOSTKINA

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