Radio-Tipp 25.2.: Wege zur Musikergesundheit

Von Sehnenschmerzen bis zum Zählzwang

Wenn das Musizieren zur Belastungsprobe für Körper und Geist wird, hilft heute die Musikermedizin.

© Gemeinfrei/Pixabay

Eigens für Musiker entwickelt die Medizin eigene Therapiemethoden

Eigens für Musiker entwickelt die Medizin eigene Therapiemethoden

Professionelles Musizieren zehrt mitunter mehr an der körperlichen Konstitution als von vielen angenommen. Seelische und körperliche Beschwerden sind nicht selten die Folge stundenlanger Proben, Tourneen, Konzerte und Opernabende. Lange Zeit galten die Erkrankungen von Musikern aufgrund von Überbelastung als Tabuthema. Heute jedoch forschen etwa die Deutsche Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin oder das Peter-Ostwald-Institut für Musikgesundheit in Köln an Therapie- und Heilungsmethoden spezifisch für Musiker. Und das mit Erfolg: Die Forschungsergebnisse sind mittlerweile fester Bestandteil von Ärztekongressen, für Musikstudenten ist die Musikermedizin gar Teil des Lehrplans geworden.

Deutschlandfunk geht im Beitrag „Von Schiefhals bis Blackout – Wege zur Musikergesundheit“ verschiedenen Gesundheitsproblemen von Musikern nach und liefert einen Überblick über Therapiemöglichkeiten.

concerti-Tipp:

Von Schiefhals bis Blackout – Wege zur Musikergesundheit
Di. 25.2., 22:05 Uhr
Deutschlandfunk

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