Musikvideopreis für zeitgenössische Musik

Von der Nische auf die Mattscheibe

Musikvideos sind längst in der Musikindustrie verbreitet. Nun zieht die zeitgenössische Musik nach.

© Gemeinfrei/Pixabay

Die Filmklappe darf am Set nicht fehlen

Die Filmklappe darf am Set nicht fehlen

Als The Buggles 1980 mit ihrem Musikvideo zu „Video Killed The Radio Star“ zum Start des Musiksenders MTV erstmals im Fernsehen erschienen, revolutionierten sie mit einem Schlag die Musikindustrie. Es folgte ein Musikvideoboom, der bis in die heutige Zeit anhält. Was für die Popmusik gilt, möchte man nun auch in der E-Musik fördern mit einem Wettbewerb für zeitgenössische Musik. Preisgeld: 30.000 Euro.

Neue Musik sichtbar machen: realtime – internationales festival für neue musik

Zur ersten Auflage von „realtime – internationales festival für neue musik“ 2020 in Bremen möchte der Verein und Festivalinitiator „realtime – Forum Neue Musik“ Zeitgenössisches präsenter werden lassen. Gemeinsam mit dem Filmbüro Bremen rufen sie Musiker dazu auf, audiovisuelle Beiträge einzureichen, die zeitgenössische Musik in bewegte Bilder umsetzen. Alle eingesendeten Videos werden am letzten Festivaltag präsentiert – Einsendeschluss ist der 31.12.2019.

Das Eröffnungskonzert von „realtime“ findet am 7. Mai 2020 im Bremer Rathaus statt, auf dem Programm des Festivals stehen neben Konzerten verschiedene Performances, Lichtinstallationen, Tanz , Elektro-Partys und Videokunst.

Weitere Infos zum Festival und zum Wettbewerb finden Sie hier.

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