Berlin leuchtet bekanntlich, und das, mit zwischenzeitlicher Verdunkelungsphase, schon seit der Kaiserzeit. Musikalisch am hellsten war es in den 20er Jahren, woran die Novembergruppe wesentlichen Anteil trug. Matthew Rubenstein liefert hier eine im Anschlag angenehm leichte, überhaupt nicht klotzige Hommage an diese revolutionäre Zeit. Besonders erfreulich, dass auch unterschätzte Mitglieder der Gruppe wie Jarnach und Tiessen berücksichtigt sind. Butting und Erdmann müssten noch nachgeliefert werden. Zu entdecken ist auf jeden Fall eine Moderne jenseits der großen Namen. Extrem wichtige und fortsetzungswürdige Publikation!
CD-Rezension Matthew Rubenstein
Kein Novemberlicht
Berlin leuchtet bekanntlich, und das, mit zwischenzeitlicher Verdunkelungsphase, schon seit der Kaiserzeit. Musikalisch am hellsten war es in den 20er Jahren, woran die Novembergruppe wesentlichen Anteil trug. Matthew Rubenstein liefert hier eine im Anschlag angenehm leichte, überhaupt nicht klotzige Hommage an diese revolutionäre Zeit. Besonders erfreulich, dass auch unterschätzte Mitglieder der Gruppe wie Jarnach und Tiessen berücksichtigt sind. Butting und Erdmann müssten noch nachgeliefert werden. Zu entdecken…
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„Man muss gefährlich leben“
Helmut Lachenmann lässt sich mit jedem Werk auf ein neues Abenteuer ein. Im November feiert der Meister der experimentellen Musik seinen 90. Geburtstag.
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