Der Klingende Adventskalender: 14. Dezember 2025

Tag 14

Heute können Sie dank unseres Klingenden Adventskalenders wieder einen tollen Preis gewinnen. Können Sie unser Musikrätsel lösen? Probieren Sie es am besten gleich aus!

vonJörg Roberts,

Nennen Sie uns den Namen des Komponisten!

In Russland geboren und nur dort wirklich zuhause: Auch wenn er die Sowjetunion verlassen durfte und eine zeitlang in Paris und Deutschland lebte, zog es den 1891 geborenen Komponisten schließlich wieder zurück in seine Heimat.

Heute klingeln nicht nur die Weihnachtsglöckchen, sondern auch die Beauty-Bells: Ein Douglas-Gutschein über 25 € wartet auf Sie – aber erst nach einem kleinen musikalischen Rätsel.

Hinter diesem Adventstürchen warten gleich zwei kleine Freuden auf Sie: ein musikalisches Rätsel und die Chance auf einen Douglas-Gutschein im Wert von 25 €.

Musik kann uns verzaubern, uns aufmuntern oder in Weihnachtsstimmung bringen, genau wie kleine Schönheitsrituale, die uns im Alltag ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und weil beides so gut zusammenpasst, dürfen Sie heute erst zuhören, dann mitraten und mit etwas Glück gewinnen.

Wenn Sie das Rätsel richtig lösen, wandern Sie direkt in den Lostopf um den 25-Euro-Douglasgutschein. Ob Sie den Gutschein am Ende nutzen, um sich selbst etwas Gutes zu tun mit einem neuen Duft, einer pflegenden Wintercreme oder einem hübschen Make-up Detail oder um einem lieben Menschen eine Freude zu machen – das bleibt ganz Ihnen überlassen. Egal, wofür Sie sich entscheiden: Freude bereitet beides.
Also: Genießen Sie das Musikstück und haben Sie Freude beim Raten.

Wir drücken die Daumen und wünschen Ihnen einen wundervollen, adventlichen Moment voller Musik, Vorfreude – und ein bisschen Glitzer.

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Der Klingende Adventskalender 2025 wird ermöglicht durch unsere Partner Boxine, Crunchy Queen, Dankebitte, Festspielhaus und Festspiele Baden-Baden gGmbH, Friedrichstadt-Palast Berlin, HAWESKO, Kaffeerösterei la gota negra, KölnMusik Betriebs- und Service GmbH, Kordes Rosen, Nubert electronic & Rowohlt Verlag

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Auflösung des Rätsels vom Vortag:

Max Bruch litt zeitlebens darunter, dass sich die öffentliche Wahrnehmung seines Schaffens fast vollständig auf das erste Violinkonzert verengte. Sein eher konservatives, zugleich einfallsreiches und vielfältiges Œuvre steht bis heute im Schatten seines Freundes Johannes Brahms – jenes Komponisten, der auch die unmittelbare Inspirationsquelle für die Schwedischen Tänze war, aus denen gestern der dritte Tanz erklang.

Bruch: Violinkonzert Nr. 1, Sinfonie Nr. 1 & schwedische Tänze

Pamela Frank (Violine), Academy of St. Martin in the Fields, Sir Neville Marriner (Leitung).
Hänssler Classic

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«Die Lieben der Berenice» – Tanzoper über eine schillernde Frauenfigur

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