Welcher bedeutende armenische Volkskomponist schuf dieses Trompetenkonzert?
Geboren 1920 in Jerewan, blieb die Stadt fast sein gesamtes Leben über Zentrum seines Wirkens – und auch sein Sterbeort.
Gewinnen Sie zwei Eintrittskarten für einen herausragenden Liederabend bei den Osterfestspielen Baden-Baden!

Am 4. April 2026 öffnen die Osterfestspiele im Festspielhaus Baden-Baden ihre Türen für einen Abend, der zwei international gefragte Künstler*innen in einem seltenen Duo vereint: Asmik Grigorian und Lukas Geniušas.
Asmik Grigorian hat sich seit ihrer gefeierten „Salome“ in Salzburg eine Ausnahmeposition erarbeitet. Ob an der New Yorker Met, in Wien, Mailand oder London – sie prägt das Musiktheater unserer Zeit mit einer Präsenz, die ebenso direkt wie zeitgemäß wirkt. Gerade in der Liedkunst zeigt sich ihre besondere Stärke: Sie nähert sich jeder Partitur mit Klarheit, Energie und einer Haltung, die die Werke aus ihrem historischen Rahmen in die Gegenwart holt.
Für diesen Liederabend widmen sich Asmik Grigorian und der litauisch-russische Pianist Lukas Geniušas den Romanzen von Tschaikowsky und Rachmaninow. Diese Musik, ursprünglich in der intimen Atmosphäre russischer Salons entstanden, trägt zugleich die emotionale Weite der Oper in sich. Das Programm verbindet feine kammermusikalische Linien mit großer gestischer Kraft – ein Spannungsfeld, das Grigorian und Geniušas mit ihrer gemeinsamen Musikalität ausloten.
Mit etwas Glück können Sie live dabei sein: Wir verlosen zwei Tickets für diesen besonderen Abend bei den Osterfestspielen.
Sa., 4.4.2026, 18 Uhr
Festspielhaus Baden-Baden
Festspielliederabend
Asmik Grigorian (Sopran) & Lukas Geniušas (Klavier)
Lieder von Sergej Rachmaninow und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky in russischer Sprache
Für das vollständige Programm bitte hier klicken
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Auflösung des Rätsels vom Vortag:
Gesucht war der Komponist Joseph Haydn. Nach dem Stimmbruch 1749 verlor er mit 17 Jahren seine Stellung als Chorknabe und damit auch seinen Lebensunterhalt. In den folgenden acht Jahren schlug er sich unter anderem als Kammerdiener durch, arbeitete als freischaffender Musiker in Wien und gab Klavierunterricht. 1757 wurde Haydn Musikdirektor beim Grafen von Morzin, 1761 trat er in die Dienste der Familie Esterházy.
Sein Oratorium Die Jahreszeiten wurde 1801 zwar begeistert aufgenommen, erreichte jedoch nicht die Wirkung der zuvor entstandenen Die Schöpfung. Das Musikbeispiel stammte aus dem vierten Teil Der Winter.
Haydn: Die Jahreszeiten
Lina Johnson, Tilman Lichdi, Matthias Winckhler, La Capella Nacional de Catalunya, Le Concert des Nations, Jordi Savall (Leitung).
Alia Vox







