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Festivalguide

Hoch lebe die Königin der Instrumente

Pfeifen satt: Die 20. Silbermann-Tage bieten ein Festival rund um die Orgel

vonChristoph Forsthoff,

Er gilt als der „Stradivari“ der Orgelbauer: Gottfried Silbermann, vor 330 Jahren im sächsischen Kleinbobritzsch geboren, war ein Genie. Kein Wunder also, dass Sachsen, wo sich fast alle seiner 30 noch erhalten gebliebenen Orgeln finden, den Pfeifenmann zum Namensgeber eines Musikfestivals gemacht hat, das alle zwei Jahre nicht nur die großen Namen der Orgelkunst holt, sondern auch Cellisten wie Jan Vogler oder das Saxophonquartett sonic.art. Und dabei die Königin der Instrumente für zwölf Tage zwischen Dresden und dem Erzgebirge ins Rampenlicht rückt: Mit Konzerten, die den Bogen zu Hammerflügel und Cembalo wie auch zur Live-Elektronik schlagen, einem „Orgelfest für Kleine & Große“ und einem Nachwuchswettbewerb, mit „KlangReich!“-Projekten für Kinder und Jugendliche oder Mittagsmusiken – alles natürlich auf den restaurierten Instrumenten Gottfried Silbermanns.

Die Festivaldaten im Überblick:
Zeitraum: 4.9. – 15.9.2013
Ort: St. Petri zu Freiberg

Künstler: Jürgen Essl, Jan Vogler, Michael Radulescu, Thomanerchor Leipzig, sonic.art Saxophonquartett u.a.

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Orgelpassion
von Stina Quagebeur / Glen Tetley /
Goyo Montero

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Drei choreographische Handschriften und Ideen: In „Omelas“ fragt Stina Quagebeur berührend, ob das Glück vieler auf dem Leid eines Einzelnen beruhen darf. Glen Tetleys Klassiker „Voluntaries“ verbindet virtuos Trauer und Hoffnung. Goyo Montero erforscht in „Aurea“ die Schönheit des Goldenen Schnitts im Tanz.

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