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Münchner Orgelsommer 2025

Mannigfaltige Möglichkeiten

Mit dreißig Konzerten und zahlreichen Organisten gestaltet der Münchner Orgelsommer 2025 sein Festival für viele Geschmäcker aus.

vonRedaktion,

Während Opernhäuser und Konzertsäle in der heißen Jahreszeit ruhen, steht für Orgelfans ein kultureller Höhepunkt der Saison an: In den beeindruckenden evangelischen Innenstadtkirchen entfaltet sich mit dem Münchner Orgelsommer ein facettenreiches Festival rund um die „Königin der Instrumente“. Renommierte Künstlerinnen und Künstler präsentieren dabei ein mehr als breites Spektrum: von farbenreichen Orgelkonzerten über ungewöhnliche Instrumentalkombinationen bis hin zu Familienprogrammen und Führungen. Das Eröffnungskonzert in St. Lukas in der Maxvorstadt gestalten sechs Organisten, die die frisch restaurierte Steinmeyer-Orgel einweihen. Sie loten die klanglichen Möglichkeiten des Instruments mit einem stilistisch vielfältigen Programm aus – von Bach über Reger und Debussy bis hin zu „Mission: Impossible“. Im Konzert „Dark Matter“ experimentiert Matthias Rehfeldt in der Schwabinger Erlöserkirche mit Orgel, Elektronik und Licht. In rund dreißig Konzerten verbindet sich musikalischer Hochgenuss mit der wohltuenden Kühle sakraler Räume. Der Eintritt ist frei.

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Orgelpassion
von Stina Quagebeur / Glen Tetley /
Goyo Montero

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Drei choreographische Handschriften und Ideen: In „Omelas“ fragt Stina Quagebeur berührend, ob das Glück vieler auf dem Leid eines Einzelnen beruhen darf. Glen Tetleys Klassiker „Voluntaries“ verbindet virtuos Trauer und Hoffnung. Goyo Montero erforscht in „Aurea“ die Schönheit des Goldenen Schnitts im Tanz.

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