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Ultraschall Berlin 2025

Gegenwart trifft Zukunft

Das Festival „Ultraschall Berlin“ setzt auf ästhetische Erfahrungen im Kontext aktueller Debatten.

vonJohann Buddecke,

Das Festival „Ultraschall Berlin“ ist seit Jahren fester Bestandteil des Kulturlebens der Hauptstadt und steht für besondere Begegnungen, ästhetische Erfahrungen, für überraschende, irritierende und beglückende Werke von der Nachkriegs-Avantgarde bis hin zur Gegenwart. So präsentiert sich das Programm auch in diesem Jahr wieder im Kontext aktueller Bezüge, Debatten und Diskussionen, bietet Uraufführungen und Erstaufführungen und setzt diese in Bezug zu Werken der jüngeren und jüngsten Vergangenheit.

Gleich drei verschiedene Ensembles feiern dazu in diesem Jahr ihren runden Geburtstag bei „Ultraschall“. So besteht das Meitar Ensemble aus Tel Aviv seit nunmehr zwanzig Jahren und bringt eine Vielzahl neuer Kompositionen mit. Ganze vierzig Jahre besteht bereits das Ensemble Recherche, und auf eine fünfzehnjährige Karriere blickt das Ensemble LUX:NM zurück. Obendrein stehen mit Schlagzeugerin ­Vanessa Porter und dem Ensemble Pony Says zwei Festival-Debüts auf dem Programm.

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Orgelpassion
von Stina Quagebeur / Glen Tetley /
Goyo Montero

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Drei choreographische Handschriften und Ideen: In „Omelas“ fragt Stina Quagebeur berührend, ob das Glück vieler auf dem Leid eines Einzelnen beruhen darf. Glen Tetleys Klassiker „Voluntaries“ verbindet virtuos Trauer und Hoffnung. Goyo Montero erforscht in „Aurea“ die Schönheit des Goldenen Schnitts im Tanz.

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