© Attila Kleb

Mariam Batsashvili

Mariam Batsashvili

Spätestens seit ihrem Auftritt beim Franz-Liszt-Klavierwettbewerb 2014 in Utrecht ist die 1993 in Tiflis/Georgien geborene Pianistin Mariam Batsashvili international bekannt. Dort belegte sie als erste Frau in der Geschichte den ersten Platz und gewann zusätzlich den Junior Jury- und den Presse-Preis. In ihrem Vorstellungsvideo für den Wettbewerb erklärte die damals 20-Jährige, dass sie sehr gut in der Schule gewesen sei und jeden Beruf hätte machen können. „Aber es würde mir nicht dieses Etwas geben, das mich Musik fühlen lässt“, erklärt sie. So studierte Mariam Batsashvili zunächst an der Evgeni Mikeladze-Musikschule in ihrer Heimatstadt und wechselte dann an die Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar zu Grigory Gruzman.
Mariam Batsashvili ist bisher in über dreißig Ländern aufgetreten – in Rezitals, aber auch als Solistin mit renommierten internationalen Orchestern. Ihre Auftritte führten sie bereits in die USA, nach China, Brasilien, Südkorea und durch ganz Europa. Seit 2013 fördert die Deutsche Stiftung Musikleben die junge Pianistin. In diesem Rahmen spielte sie unter anderem im Hamburger Steinway-Haus und der Laeiszhalle.

Sonntag, 26.01.2020 17:00 Uhr Museum Kunstpalast Düsseldorf

Mariam Batsashvili

Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903, Mozart: Klaviersonate D-Dur KV 311, Liszt: Rhapsodie espagnole S 254, Schumann: Fantasiestücke op. 12

Sonntag, 23.02.2020 11:00 Uhr BASF-Gesellschaftshaus Ludwigshafen

Mariam Batsashvili

Bach: Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV 903, Liszt: Rhapsodie espagnole, Chopin: Études op. 10 Nr. 1, 2 & 4 u. a.

Rezension Mariam Batsashvili – Chopin & Liszt

Musikalische Beziehung

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Porträt Mariam Batsashvili

Pianistische Charmeoffensive aus Georgien

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