© Verena Eidel

Heimathafen Neukölln

Heimathafen Neukölln

Karl-Marx-Straße 141
12043 Berlin

Telefon: 030 / 56821333







www.heimathafen-neukoelln.de

Im Jahr 2007 begann der Heimathafen Neukölln seinen Spielbetrieb in einer leer stehenden Eckkneipe in der Rixdorfer Richardstraße. “Wir sind Volkstheater”, so lautet das Motto der Kulturschaffenden, die sich mit einem abwechslungsreichen Programm aus Musiktheater, Konzerten, Lesungen, Jugendprojekten und anderen innovativen Formaten zu Wort melden. Seit 2009 übrigens aus dem neobarocken Saalbau in Neukölln, den der Heimathafen Neukölln seitdem bespielt. Der Saalbau, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts gebaut wurde, zählte zu einer der renommiertesten Kulturstätten des Rixdorfer Bürgertums und das Volkstheater spielte bereits damals in den Räumlichkeiten eine große Rolle. Jahrzehntelang wurde das Theater schließlich zweckentfremdet genutzt – so pachtete die UFA es etwa nach dem ersten Weltkrieg und betrieb ein Lichtspieltheater – oder es stand leer. Erst 1990 wurde der Saalbau Neukölln nach langen Jahren der Neugestaltung wiedereröffnet und mit einem Theater- sowie Konzertsaal, Ausstellungsräumen und dem Café Rix zu einem neuen Treffpunkt für Kunst- und Kulturliebhaber.

Freitag, 10.01.2020 20:30 Uhr Heimathafen Neukölln Berlin

Adamello Quartett

Andre: ›iv 13‹ – Miniaturen für Streichquartett, Beethoven:
Streichquartett F-Dur op. 59/1

Donnerstag, 16.01.2020 19:00 Uhr Heimathafen Neukölln Berlin

JACK Quartet

Ultraschall Berlin
Donnerstag, 16.01.2020 21:30 Uhr Heimathafen Neukölln Berlin

Trio Accanto

Ultraschall Berlin
Freitag, 17.01.2020 17:00 Uhr Heimathafen Neukölln Berlin

Nina Janßen-Deinzer

Ultraschall Berlin
Freitag, 17.01.2020 19:00 Uhr Heimathafen Neukölln Berlin
Freitag, 17.01.2020 22:00 Uhr Heimathafen Neukölln Berlin

POING

Ultraschall Berlin
Sonntag, 26.04.2020 17:00 Uhr Heimathafen Neukölln Berlin

Symphonic Percussion Berlin

Takemitsu: Ame no ki für drei Schlagzeuger,
Borboudakis: Choróchronos I für zwei Klaviere und Schlagzeug, Wiener: Go Between für vier Schlagzeuger, Bartók:
Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug