© Gunnar Geller

Komische Oper Berlin, Zuschauersaal

Komische Oper Berlin

Behrenstr. 55-57
10117 Berlin
www.komische-oper-berlin.de

Die Komische Oper ist neben der Staatsoper Unter den Linden und der Deutschen Oper das kleinste der drei Berliner Opernhäuser. Ursprünglich spielte im 1892 errichteten Gebäude das Theater Unter den Linden, bis kurz darauf das Metropol-Theater dort beheimatet wurde. Als Operettenbühne feierte das Metropol-Theater bis 1933 große Erfolge, wurde dann geschlossen und schließlich durch die NS-Organisation „Kraft durch Freude“ wiedereröffnet. Der Eingangsbereich des Theaters wurde im Zweiten Weltkrieg annähernd zerstört, lediglich der Zuschauerraum blieb unbeschädigt. 1947 begann mit der Gründung der Komischen Oper Berlin unter Leitung des österreichischen Regisseurs Walter Felsenstein eine neue Ära. Felsenstein blieb bis 1975 Intendant und Chefregisseur des Hauses und setzte fortwährend neue und moderne Maßstäbe im Bereich der Opernregie. 2007 und 2013 wurde die Komische Oper mit dem Titel „Opernhaus des Jahres“ ausgezeichnet, 2015 erhielt sie den International Opera Award.

Opern-Kritik: Komische Oper Berlin – M – Eine Stadt sucht einen Mörder

Eines Mörders Selbstsuche

(Berlin, 5.5.2019) Hausherr Barrie Kosky und Feuilleton-Liebling Moritz Eggert veropern Fritz Langs frühen Tonfilm – und feiern einen verdienten Erfolg. weiter

Opern-Kritik: Komische Oper Berlin – La Bohème

Polarisierendes Melodram

(Berlin, 27.1.2019) Barrie Kosky wandelt Puccinis altvertrautes Rührstück zum existenziellen Crash und gibt einen offenherzigen wie interkulturell aussagekräftigen Einblick in die europäische Sittengeschichte. weiter

Opern-Kritik: Komische Oper Berlin – Märchen im Grand Hotel

Halbgare Wiederbelebung

(Berlin, 17.12.2017) Der ungarisch-jüdische Operettenmeister Paul Abraham hat zwar Ohrwurm-Qualitäten, doch nur mit szenischem Mut kann seine Neuentdeckung wirklich gelingen weiter

OPERN-KRITIK: KOMISCHE OPER BERLIN – SATYAGRAHA

Spirituelle Reise mit berstender Binnenspannung

(Berlin, 27.10.2017) Die Berliner Erstaufführung zum 80. Geburtstag von Philip Glass begeistert weiter

Komische Oper Berlin

Frischer Wind an der Komischen Oper Berlin

Ainars Rubikis wird neuer Generalmusikdirektor der Komischen Oper. Er ist damit neben Mariss Jansons und Andris Nelsons bereits der dritte aus Lettland stammende Dirigent auf einem renommierten deutschen Dirigierposten weiter

Operetten-Kritik: Komische Oper Berlin – Die Perlen der Cleopatra

Cleopatra, die Potentatin von Pankow

(Berlin, 3.12.2016) Barrie Kosky macht das dritte Opernhaus der Hauptstadt mit sehr leichter Hand zu einem der ersten der Republik weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Berlin – Juliette

Idealbesetzung Villazón

(Berlin, 28.5.2016) Daniel Barenboim, Claus Guth und Rolando Villazón gelingt eine modellhafte Anverwandlung von Martinůs Oper weiter

Opern-Kritik: KOMISCHE OPER BERLIN – GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD

Gegenwartsmisere mit Genussfaktor

(Berlin, 22.5.2016) HK Grubers pervertierte Orchesterschmankerl münden in abgründiger Brisanz weiter

Opern-Kritik: KOMISCHE OPER BERLIN – Der Vampyr

Zombies und unidentifizierbare Leichenteile

(Berlin, 20.3.2016) Romantische Oper als Horror-Trümmerhaufen weiter

Opern-Kritik: KOMISCHE OPER BERLIN – JEWGENI ONEGIN

Demut schlägt Dekonstruktion

(Berlin, 31.1.2016) Ein Regie-Geniestück: Hausherr Barrie Kosky erfindet den poetischen Realismus neu weiter

Opern-Kritik: Komische Oper – Don Giovanni

Die Anarchie des Komischen

(Berlin, 30.11.2014) Castorfs einstiger Schauspielstar Herbert Fritsch verulkt Mozarts „Oper aller Opern“ weiter

Operetten-Kritik: Komische Oper – Die schöne Helena

Atemloses Karussell der Bildungszitate

(Berlin, 11.10.2014) Der soeben bis zum Jahr 2022 verlängerte regieführende Intendant Barrie Kosky spitzt Offenbach für heutige Augen und Ohren an weiter

Opern-Kritik: Komische Oper – Die Soldaten

Zeit- und zwecklos amoralisch

(Berlin, 15.6.2014) Mit Bernd Alois Zimmermanns Die Soldaten setzt die Komische Oper in der Hauptstadt erneut Maßstäbe weiter

Opern-Kritik: Komische Oper – Castor et Pollux

Helden müssen nicht langweilig sein

(Berlin, 10.5.2014) Barrie Koskys preisgekrönte Ausgrabung von Rameaus Castor et Pollux nun auch an der Komischen Oper weiter

Opern-Kritik: Komische Oper Berlin – Der feurige Engel

Rohes Fleisch

(Berlin, 19.1.2014) Die Komische Oper holt erstmals nach 40 Jahren Prokofjews Der feurige Engel wieder ans Berliner Tageslicht weiter

Dienstag, 25.06.2019 19:30 Uhr Komische Oper Berlin

Händel: Poros

Komische Oper Festival 2019
Mittwoch, 26.06.2019 19:30 Uhr Komische Oper Berlin
Donnerstag, 27.06.2019 19:30 Uhr Komische Oper Berlin

Abraham: Roxy und ihr Wunderteam

Kai Tietje (Leitung), Stefan Huber (Regie)

Freitag, 28.06.2019 16:00 Uhr Komische Oper Berlin

Führung

Komische Oper Festival 2019
Freitag, 28.06.2019 19:30 Uhr Komische Oper Berlin

Korngold: Die tote Stadt

Komische Oper Festival 2019
Samstag, 29.06.2019 19:30 Uhr Komische Oper Berlin

Puccini: La Bohème

Komische Oper Festival 2019
Sonntag, 30.06.2019 19:00 Uhr Komische Oper Berlin

Bernstein: Candide

Jordan de Souza (Leitung), Barrie Kosky (Regie)

Dienstag, 09.07.2019 20:00 Uhr Komische Oper Berlin

Stardust – From Bach to Bowie

Complexions Contemporary Ballet

Mittwoch, 10.07.2019 20:00 Uhr Komische Oper Berlin

Stardust – From Bach to Bowie

Complexions Contemporary Ballet

Donnerstag, 11.07.2019 20:00 Uhr Komische Oper Berlin

Stardust – From Bach to Bowie

Complexions Contemporary Ballet