Startseite » Termine » Phoenix Effect
Termintipp

Phoenix Effect

Der Phönix, der Benu oder der Feuervogel ist in vielen Kulturen Symbol der Auferstehung, Erneuerung, manchmal auch Vernichtung und Erlösung. Um dieses faszinierende Fabelwesen drehen sich zwei Choreografien der MiR Dance Company, die unter dem Titel „Phoenix Effekt“ zusammengefasst werden. Die international gefeierte Choreografin Lali Ayguadé konzentriert sich in ihren Arbeiten auf die Dynamik zwischen Individuum und Gruppe und weckt Emotionen mit Kontrasten von weichen Bewegungen und Theatralik. Akira Yoshida kombiniert zeitgenössische Tanztechnik mit Breaking und Körpertheater. Integriert in den Tanzabend ist ein Gewinnerbeitrag der Rotterdam International Duet Choreography Competition 2025. Der RIDCC ist ein jährlich stattfindender Tanzwettbewerb, der speziell für Duette aus der ganzen Welt konzipiert ist.

Termine

  • Do., 30. Apr. 2026 19:30 Uhr
    Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
    (Kleines Haus)
    Premiere
    Tanztheater

    Interpreten
    Lali Ayguadé (Choreografie), Akira Yoshida (Choreografie)

  • Sa., 09. Mai 2026 19:00 Uhr
    Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
    (Kleines Haus)
    Tanztheater
    Details

    Interpreten
    Lali Ayguadé (Choreografie), Akira Yoshida (Choreografie)

  • So., 17. Mai 2026 18:00 Uhr
    Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
    (Kleines Haus)
    Tanztheater
    Details

    Interpreten
    Lali Ayguadé (Choreografie), Akira Yoshida (Choreografie)

  • Fr., 12. Juni 2026 19:30 Uhr
    Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
    Tanztheater
    Details

    Interpreten
    Lali Ayguadé (Choregrafie), Akira Yoshida (Choreografie)

  • So., 21. Juni 2026 18:00 Uhr
    Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen
    Tanztheater
    Details

    Interpreten
    Lali Ayguadé (Choregrafie), Akira Yoshida (Choreografie)

Vergangene Termine

Leider sind uns für diese Veranstaltung keine vergangenen Termine bekannt.

Festival

Auch interessant

Auch interessant

  • „Ich wäre gerne sarkastischer“
    Interview Nemanja Radulović

    „Ich wäre gerne sarkastischer“

    Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.

Newsletter

Jeden Donnerstag in Ihrem Postfach: frische Klassik!