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Rezension Claire Huangci – Piano Heroines
Unterschätzte Heldinnen
Claire Huangci ehrt mit pianistischem Fingerspitzengefühl vier Komponistinnen der deutschen und amerikanischen Romantik.
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Anzeige[beendet] Buch-Verlosung: Monika Helfer – Wer bist du?
Welcher Erzählung kann ich trauen?
In ihrer Novelle „Wer bist du?“ blickt Monika Helfer poetisch auf das Verhältnis von Täuschung und Wahrheit im Erzählen. concerti…
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Lang Lang kehrt zu den Berliner Philharmonikern zurück
Purer Optimismus
In Berlin lassen Lang Lang und Paavo Järvi Ravels G-Dur-Klavierkonzert auf Hans Rotts erste Sinfonie treffen.
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Opern-Feuilleton: Komponisten im Schweizer Exil
Alpenasyl als Inspiration
Die Schweiz war ein Schutzraum für komponierende Flüchtlinge. Hier entstanden einige der erfolgreichsten Opern des modernen Musiktheaters.
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Rezension Arnaud Van den Cauter – Werke von Buxtehude
Sinnlich und spannend
Wie ungeheuer betörend Orgelwerke von Dieterich Buxtehude sein können, beweist Arnaud Van de Cauter bravourös.
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Klaus Mäkelä dirigiert Bruckners achte Sinfonie in Hamburg & Köln
Satter Orchesterklang
Das Royal Concertgebouw Orchestra und sein designierter Chefdirigent Klaus Mäkelä gehen mit einem spätromanitschen Klangmonument auf Tournee.
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Rezension Jakub Hrůša – Helden, Leben, Lied
Drei Perspektiven auf Helden
In Tondichtungen von Richard Strauss, Dvořák und Glasunow entfalten Jakub Hrůša und die Bamberger Symphoniker ihre orchestralen Zauberkräfte.
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Opern-Kritik: Bayerische Staatsoper München – Faust
Eine Postkarten-Regie: Es grüßt der Faust
(München, 8.2.2026) An der Bayerischen Staatsoper zeigt Lotte de Beer Charles Gounods „Faust“ als elegant erzähltes Bildertheater. Nathalie Stutzmann überzeugt…
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Podcast-Tipp: Musikalische Stolpersteine
Verfolgt und Vergessen
Mit Kurzporträts erinnert der Podcast „Musikalische Stolpersteine“ an Musikschaffende, die während der NS-Zeit verfolgt wurden.
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Rezension Giancarlo Guerrero – Frank: Conquest Requiem
Suggestive Vehemenz
Das von Giancarlo Guerrero geleitete Nashville Symphony setzt mit zwei lateinamerikanischen Oratorien hinreißende Klangakzente.
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Opern-Kritik: Staatsoper Stuttgart – Die Meistersinger von Nürnberg
Hat deutsche Kultur ein Imageproblem?
(Stuttgart, 7.2.2026) Im achtzigsten Jahr der Nürnberger Prozesse bemüht Elisabeth Stöppler an der Staatsoper Stuttgart Richard Wagners „Die Meistersinger von…
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Opern-Kritik: Deutsche Oper am Rhein – María de Buenos Aires
Passionsgeschichte einer Stadtpatronin
(Düsseldorf, 7.2.2026) An der Deutschen Oper am Rhein öffnet Regisseur Johannes Erath Geist und Sinn für die haptischen Dimensionen von…
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Opern-Kritik: Wiener Staatsoper – Luisa Miller
Ein vergiftetes Meisterwerk
(Wien, 7.2.2026) Verdis frühe Schiller-Vertonung „Luisa Miller“ erweist sich an der Wiener Staatsoper als stilistisch herrlich einheitliche, in die Zukunft…
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Streaming-Tipp ARTE 8.2.: Gounods „Faust“ aus München mit Jonathan Tetelman
Schwärmen statt Grübeln
An der Bayerischen Staatsoper verkörpert Jonathan Tetelman die Titelrolle des „Faust“ in Charles Gounods berühmtem Musikdrama. ARTE überträgt den Premierenabend…
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Daniel Ottensamer bringt Klarinettenkonzert zur Uraufführung
Harmonie im Fokus
Im Leipziger Gewandhaus erklingt erstmals Stephan Koncz‘ neues Klarinettenkonzert mit Solist Daniel Ottensamer.
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Xavier de Maistre mit Tourprogramm im Prinzregententheater
Xavier de Maistre poliert das Instrument der Engel auf
Harfenist Xavier de Maistre stellt mit dem Münchener Kammerorchester die Vielseitigkeit seines Instruments unter Beweis.
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Interview Regula Mühlemann
„Den Moment zu genießen, ist ein großes Privileg“
Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.
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Rezension Finghin Collins – Hommage à Pleyel
Umsichtig
Finghin Collins bringt auf einem Flügel des berühmten französischen Klavierbauers Pleyel Werke von Haydn bis Debussy zum Klingen.
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Anna Lapwood als Dresdner Palastorganistin zu erleben
Tradition trifft auf Moderne
Anna Lapwood beschließt ihre Residenz als Palastorganistin der Saison 2025/26 mit zwei Konzerten im Kulturpalast Dresden.
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Rezension Georges Prêtre – Fauré: Requiem
Auf kongenialer Höhe
Bereits vor 30 Jahren leuchtete eine Spitzenbesetzung um Dirigent Georges Prêtre die Gefühlswelten von Faurés „Requiem“ exemplarisch aus.
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„Ich wäre gerne sarkastischer“
Nemanja Radulović über sein erstes Prokofjew-Album, mentale Herausforderungen und den Klang alter und neuer Geigen.
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