Patrick Erb studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Heidelberg. Nach Praktika in der Redaktion der neuen musikzeitung (nmz) und der Lokalredaktion des Münchner Merkurs arbeite er als freier Mitarbeiter für die neue musikzeitung. Seit 2023 ist er als Volontär bei concerti tätig.
Patrick Erb
Artikel
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Mut zum Risiko
Seit vierzig Jahren behauptet sich das Eclat Festival Neue Musik Stuttgart als wichtige Plattform der freien Szene für musikalische Entdeckungen und Risikobereitschaft.
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Theatralisches Gemälde in Tönen
Zum 100. Geburtstag von Hans Werner Henze bringt Simon Rattle dessen monumentales Oratorium „Das Floß der Medusa“ in die Isarphilharmonie.
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Ob pausenlos singen oder leiden: Es ist ein Kreislauf des Lebens
(Lübeck 31.1.2026) Das Leben als Karussell: Regisseur Philipp Himmelmann inszeniert am Theater Lübeck Jacques Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“ in einer stark verdichteten Version.
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Eins ins Töpfchen, eins ins Kröpfchen
Mit Werken von Schostakowitsch und Mozart besucht die TfN-Philharmonie ihre Partnerstädte Hildesheim, Goslar und Itzehoe.
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Ein Herbst des Herzens im Frühling des Lebens
(Paris, 26.1.2026) An der Opéra national de Paris treffen Tschaikowskys „Eugen Onegin“ und eine bildstarke Neudeutung im Palais Garnier aufeinander – mit einem aufsehenerregenden Regiedebüt und einer überzeugenden musikalischen Deutung.
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Die Liebe: ein weites Feld
(Frankfurt, 25.1.2026) An der Oper Frankfurt entfacht „Amor vien dal destino“ unter der musikalischen Leitung von Václav Luks und in der konzentrierten Regie von R. B. Schlather ein tragikomisches Liebesspiel, das wahrlich mehr Lust auf die Musik Agostino Steffanis macht.
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Kratzen und Knacken im Geiste Beethovens
Die Bochumer Symphoniker und Pianist Denis Kozhukin gestalten eine schwungvolle Matinée mit Werken von Liszt, Beethoven und Widmann.
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Es ist Macbeth, aber in komisch
(Basel, 22.1.2026) Am Theater Basel inszeniert Herbert Fritsch Verdis „Macbeth“ als grelles, choreografisch verdichtetes Spiel, das den Schrecken der Machtgier mit burlesker Lust an der Überzeichnung bricht.
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Selig sind die Glücklichen
(Straßburg, 21.1.2026) Die Opéra National du Rhin feiert mit Jakob Peters-Messers Inszenierung von Korngolds seltener Oper „Das Wunder der Heliane“ Premiere. Die plakative Symbolik des Märchenstoffs trifft auf klaren Zugriff und wuchtigen Korngold-Klang aus dem Orchestergraben.
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„Wir machen schon auch Quatsch – aber eigentlich immer mit Niveau“
Die Story hinter dem Bild: Im InstaView stellen sich German Gents einer geheimen Auswahl ihrer eigenen Instagram-Postings – und bekommen Gelegenheit zum Kommentar.
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Prickelnd wie Champagner
Die Wiener Philharmoniker und Dirigent Yannick Nézet-Séguin begrüßen furios, schillernd und mit mehreren Premieren das neue Jahr.
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Musik großer jüdischer Komponisten
Das Gewandhausorchester Leipzig blickt unter dem Titel „Tacheles“ auf zwei der bedeutendsten jüdischen Komponisten der Musikgeschichte.
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Drei sinfonische Gipfel und ein Geburtstagsständchen
Violinistin Lisa Batiashvili und Dirigent Klaus Mäkelä bestreiten mit dem Oslo Philharmonic einen Doppelabend in der Elbphilharmonie: mit einem komplex gewürzten Tschaikowsky, einem nihilistischen Schostakowitsch und einem Sibelius, der seinesgleichen sucht – und einer ganz besonderen Zugabe.
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Sterben für Fortgeschrittene
Schon immer spielt der Tod in der Oper eine besondere Rolle und sorgt oft für den musikalischen Höhepunkt. Ein kritischer Blick auf die künstlerische Vielfalt des Themas lohnt daher sehr.
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Wie Kirschblütenblätter
Eleonora Buratto gehört zu jenen seltenen Stimmen, die schon mit einem einzigen Ton das Tor zu einer verborgenen Welt öffnen.
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Pianistisches Raffinement
Pianistin Lise de la Salle eröffnet die Bremer Konzertreihe „Auf schwarzen und weißen Tasten“ mit Musik von Chopin und Liszt.
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Liebesleid und rhythmisches Feuer
Die Berliner Philharmoniker verabschieden das Jahr mit einem Blick auf die vielen Spielarten der Liebe – kontrastiert von belebenden Klangwelten.
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Die Korken knallen lassen
Johann Strauss‘ „Die Fledermaus“ sorgt für Feier- und Champagnerlaune und ist ein gern gesehener Operettenklassiker zu Silvester. Arte greift Barrie Koskys erfolgreiche Inszenierung aus München auf.
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Eine Wiener Festtagstradition
Mit Weihnachtsliedern aus aller Welt beleuchten die Wiener Sängerknaben und ihre Gäste den ersten Weihnachtsfeiertag. arte überträgt das Chorkonzert am Abend.
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Auflösung Tag 24
Unser Klingender Adventskalender 2025 ist leer. Trotzdem möchten wir Ihnen die Lösung von unserem gestrigen Rätsel nicht vorenthalten.
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„Das Leben besteht aus Details“
Gabriel Venzago hat in dieser Spielzeit sein Amt als Generalmusikdirektor und Chefdirigent in Mainz angetreten.



















