Patrick Erb studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte in Heidelberg. Nach Praktika in der Redaktion der neuen musikzeitung (nmz) und der Lokalredaktion des Münchner Merkurs arbeite er als freier Mitarbeiter für die neue musikzeitung. Seit 2023 ist er als Volontär bei concerti tätig.
Patrick Erb
Artikel
-
Es lebe die Spieloper!
Die Oper Leipzig widmet Albert Lortzing, dem prägenden Vertreter der deutschen Spieloper, ein Festival und entwirft dabei eine ebenso konzentrierte wie facettenreiche Werkschau seines Schaffens.
-
Brücke nach Fernost
Tōru Takemitsus Œuvre gilt als eines der bedeutendsten eines nichtwestlichen Komponisten. Das Münchener Kammerorchester ehrt den Japaner mit einer Werkschau.
-
„Ich glaube daran, dass Kunst einen wertungsfreien Raum schaffen kann“
Die Pianistin Sophie Pacini spricht über Urlaubsrituale, Heimaten in Deutschland und Italien, die Würde von Tieren und eine Auswahl persönlicher Instagram-Postings.
-
Grenzerfahrungen und Grenzüberschreitungen
Gemeinsam mit seinem neuen Chefdirigenten Kazuki Yamada verkündet das Deutsches Symphonie-Orchester Berlin seine Pläne für die Saison 2026/27.
-
Haltung zeigen, Haltung bewahren
Die Schwetzinger SWR Festspiele präsentieren ein Programm aus Konzerten, Lesungen, moderierten Gesprächen und Mitmachkonzerten.
-
Klingende Feuertaufe
(Heidelberg, 19.4.2026) Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen unter der Leitung von Paavo Järvi beschließt die 29. Ausgabe des Heidelberger Frühlings in der frisch sanierten Stadthalle – ein akustisches Aufatmen.
-
Aus dem Bett heraus regieren
(Darmstadt, 18.4.2026) Wenn das Sinnliche auf Unsinn trifft: Am Staatstheater Darmstadt verbindet Regisseur Karsten Wiegand in seiner kammermusikalischen Inszenierung von „Die Krönung der Poppea“ die Intimität einer im Schlafgemach geplanten fürstlichen Intrige mit der frivolen Banalität einer karnevalesken Buffa-Oper.
-
Brandenburger Kurbadmusiken
Bei „Klassik am See“ sind in diesem Jahr die klassische Band Spark, Dominique Horwitz sowie das Quantum Clarinet Trio zu erleben.
-
Pathos, lebe wohl!
Kit Armstrong, Jan Caeyers und das Orchester Le Concert Olympique erklimmen den nächsten Meilenstein ihres Projekts „Beethoven27“.
-
Der perfekte Rollentausch
In seiner musikalischen Farce „Gelegenheit macht Diebe“ sorgt Rossini für wildes Chaos und perfekte Komik. 3sat überträgt eine Aufzeichnung aus der Kammeroper Wien.
-
Make Love
Das Führungsteam der Volksoper Wien um Lotte de Beer und Christoph Ladstätter präsentiert heute den Spielplan für die Saison 2026/27.
-
Der Seele Nahrung geben
Mit einem Querschnitt seiner zentralen Werke ehrt das Münchner Rundfunkorchester den 80. Geburtstag des Komponisten Pēteris Vasks.
-
Von Repertoireveredlern und Raritätenentdeckern
Gewohnt vielseitig widmet sich das Berliner Klavierfestival auch 2026 seinem Instrument – mit Musik von Mozart bis Zappa.
-
Popup-Buch queerer Gefühle
(Wien, 13.4.2026) Emotionales Kopfkino – und auch so manch ein Schmunzler mit dabei: Theatermacher Steef de Jong inszeniert an der Volksoper Wien Franz Lehárs „Der Zarewitsch“ mit heiterer Rührung und humorvollem Geist.
-
Auf das richtige Pferd setzen
Manfred Honeck vertritt die erkrankte Joana Mallwitz am Pult des BRSO. Anstatt Weill und Hindemith widmet sich Honeck klassischen Sinfonien von Haydn und Beethoven.
-
Die Unterwelt: eine feuchte Angelegenheit
(Graz, 11.4.2026) An der Oper Graz bringt Regisseurin Nanine Linning Jean-Philippe Rameaus Barockoper „Castor et Pollux“ als wässrig schwebendes Drama auf die Bühne. Dirigent Bernhard Forck stimmt in den Reigen mit wellenartiger Lyrik ein.
-
So stilvoll geht Barockspektakel
(Wien, 10.4.2026) Wie ein guter Wein gereift: Fünf Jahre nach der Bayreuther Premiere bringt das Theater an der Wien Leonardo Vincis neapolitanische Barockoper „Alessandro nell’Indie“ zurück auf die Bühne. Max Emanuel Cencics kurzweilige Regie hat dabei nichts von ihrem Witz und Unterhaltungswert eingebüßt.
-
Wie gewohnt exzellent
Mit bestbesetzten Neuproduktionen und einem klaren Bekenntnis zum Repertoire geht die Staatsoper Wien in eine abwechslungsreiche Spielzeit 2026/2027.
-
Licht und Schatten
Matthias Kirschnereit, Anna Rakitina und die Württembergische Philharmonie Reutlingen spannen mit Bach, Mozart und Schostakowitsch einen Bogen von Schatten zu Licht.
-
Musiktheater, das für sich selbst spricht
Mit den Genres Singspiel, Spieloper und Melodram hat sich vor allem der deutschsprachige Raum als musikgeschichtlich innovativ hervorgetan. Im April sind viele dieser „selbstredenden“ Spielarten nun zu erleben.
-
Bad Tölz lädt zum Streichquartett-Gipfel
In Bad Tölz treffen sich zehn vielversprechende Nachwuchsesembles beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb.




















