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Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

Das Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt, kurz BSOF, ist ein international anerkanntes Sinfonieorchester. Das Orchester wurde 1842 gegründet, sein erster öffentlicher Auftritt war die Eröffnung des von neu erbauten Frankfurter Stadttheater. 1871 wurde der Philharmonische Verein gegründet. Er veranstaltete jährlich drei Konzerte sowie die chorsinfonischen Konzerte der. 1895 löste sich der Verein auf. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadttheater zerstört. Das Theaterensemble, zu dem auch wieder ein Orchester gehörte, nahm 1946 den Spielbetrieb in dem von 1928/29 gebauten Musiklandheim, welches 1952 den Namen erhielt, wieder auf.

Aus dem Klangkörper des Kleist-Theaters und dem 1953 gegründeten Frankfurter Kulturorchester entstand 1971 das Philharmonische Orchester Frankfurt (Oder). 1993 wurde das Orchester aus dem Kleist-Theater herausgelöst und zu einer selbstständigen Einrichtung der Stadt Frankfurt.

Sonntag, 16.08.2020 15:00 Uhr Kloster Chorin
Sonntag, 20.02.2022 16:00 Uhr Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach Frankfurt (Oder)
Sonntag, 20.03.2022 17:00 Uhr Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach Frankfurt (Oder)

Brahms: Ein deutsches Requiem op. 45 (abgesagt)

Martina Rüping (Sopran), Jochen Kupfer (Bariton), Cantemus Domino Zielona Góra, Magna Opera Sacra Zielona Góra, Großer Chor der Singakademie Frankfurt (Oder), Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Rudolf Tiersch (Leitung)

Dienstag, 20.03.2029 11:00 Uhr Konzerthalle Carl Philipp Emanuel Bach Frankfurt (Oder)

Maximilian Hornung, Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt, Andrea Barizza (abgesagt)

Haydn: Sinfonie D-Dur Perger 13 (Auszüge), Haydn: Cellokonzert C-Dur, Mozart: Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“