Markus Becker

Markus Becker

Markus Becker bleibt seiner Heimatstadt Hannover treu, in die er im Kindesalter zog und wo er ab 1982 das Klavierstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien aufnahm. Etwa zehn Jahre später unterrichtet er selbst an seiner Alma Mater Pianisten und Kammermusik-Ensembles – bis zum heutigen Tage. Sogar sein eigenes Kammermusikfestival gründete er dort. Besonders gelobt ist seine Gesamteinspielung von Regers Klavierwerk, die 1997 bei Thorofon erschien und ihm zwei seiner drei „ECHO Klassik“-Trophäen einbrachte. Becker widmet sich der Literatur von Bach bis Rihm und kontrastiert in seinen Soloprogrammen gerne Wiederentdeckungen mit Standardwerken. Bei namhaften Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und vielen weiteren gastiert er regelmäßig und zählt u.a. Sharon Kam, Alban Gerhardt und Albrecht Mayer zu seinen Kammermusikpartnern. Neben der klassischen Literatur sieht er seine zweite Heimat in der Jazzmusik und –improvisation – und ist damit eine Ausnahmeerscheinung unter seinen klassischen Kollegen.
(Hannah Duffek)
Dienstag, 14.12.2021 20:00 Uhr Prinzregententheater München

Markus Becker, Münchner Symphoniker, Kevin John Edusei

Brahms: Haydn-Variationen op. 56a, Levi: Klavierkonzert a-Moll op. 1, Bartók: Konzert für Orchester

Sonntag, 19.12.2021 17:00 Uhr Museum Kunstpalast Düsseldorf

Veronika Eberle, Alban Gerhardt, Markus Becker

Beethoven: Violinsonate A-Dur op. 30/1, Cellosonate C-Dur op. 102/1, Rondo G-Dur op. 51/2 & Trio B-Dur op. 97 „Erzherzog“

Montag, 20.12.2021 19:30 Uhr Galerie Herrenhausen

Veronika Eberle, Alban Gerhardt, Markus Becker

Beethoven: Violinsonate A-Dur op. 31/1, Rondo G-Dur op. 51/2, Cellosonate C-Dur op. 102/1 & Klaviertrio Nr. 7 B-Dur op. 97 „Erzherzog“

Sonntag, 30.01.2022 18:00 Uhr Waldorfschule Heidenheim

Markus Becker

Mussorgski: Bilder einer Ausstellung, Jazz-Improvisationen

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Es ist unbegreiflich, dass Erwin Schulhoff nicht längst zu den großen Komponisten des 20. Jahrhunderts gezählt wird. Zwischen 1911 und 1927 entstanden die vier hier eingespielten Werke, und so aufwühlend wie diese Jahre, so schillernd wie die Persönlichkeit ihres Autors sind sie auch. Mal hochexpressiv, mal ironisch-witzig bewegen sie sich… weiter