Markus Becker

Markus Becker

Markus Becker bleibt seiner Heimatstadt Hannover treu, in die er im Kindesalter zog und wo er ab 1982 das Klavierstudium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien aufnahm. Etwa zehn Jahre später unterrichtet er selbst an seiner Alma Mater Pianisten und Kammermusik-Ensembles – bis zum heutigen Tage. Sogar sein eigenes Kammermusikfestival gründete er dort. Besonders gelobt ist seine Gesamteinspielung von Regers Klavierwerk, die 1997 bei Thorofon erschien und ihm zwei seiner drei „ECHO Klassik“-Trophäen einbrachte. Becker widmet sich der Literatur von Bach bis Rihm und kontrastiert in seinen Soloprogrammen gerne Wiederentdeckungen mit Standardwerken. Bei namhaften Festivals wie dem Klavierfestival Ruhr, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und vielen weiteren gastiert er regelmäßig und zählt u.a. Sharon Kam, Alban Gerhardt und Albrecht Mayer zu seinen Kammermusikpartnern. Neben der klassischen Literatur sieht er seine zweite Heimat in der Jazzmusik und –improvisation – und ist damit eine Ausnahmeerscheinung unter seinen klassischen Kollegen.
(Hannah Duffek)
Sonntag, 16.10.2022 11:30 Uhr NDR Landesfunkhaus Hannover
Freitag, 11.11.2022 20:00 Uhr Piano Salon Christophori

Markus Becker

jazz at its best
Samstag, 26.11.2022 11:00 Uhr Hochschule für Musik und Theater Hannover

20 Jahre Alfred Koerppen Stiftung

Markus Becker (Klavier) u. a.

Samstag, 07.01.2023 20:00 Uhr Nikolaisaal Potsdam
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OPUS Klassik 2019: Markus Becker

Den Schwächen auf der Spur

Markus Becker erhält für seine Einspielung von Max Regers f-Moll Klavierkonzert den OPUS Klasssik in der Kategorie „Konzerteinspielung / Klavier“. weiter

Interview Markus Becker

„Ich habe alles gespielt, was sich nicht gewehrt hat“

Markus Becker gehört zu den wenigen Pianisten, die einen hervorragenden internationalen Ruf haben und gleichzeitig dem Starrummel aus dem Weg gehen weiter

CD-Rezensionen Becker-Bender

Schillernd

Es ist unbegreiflich, dass Erwin Schulhoff nicht längst zu den großen Komponisten des 20. Jahrhunderts gezählt wird. Zwischen 1911 und 1927 entstanden die vier hier eingespielten Werke, und so aufwühlend wie diese Jahre, so schillernd wie die Persönlichkeit ihres Autors sind sie auch. Mal hochexpressiv, mal ironisch-witzig bewegen sie sich… weiter