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Staatsoper Hamburg

Staatsoper Hamburg


Dammtorstraße 28
20354 Hamburg

www.staatsoper-hamburg.de

Die Anfänge der Staatsoper Hamburg reichen über 300 Jahre zurück, als hanseatische Kaufleute erstmals in Deutschland ein öffentliches Opernhaus gründeten. In seiner heutigen Form wurde die Staatsoper Hamburg nach den Plänen Gerhard Webers und von der „Stiftung Wiederaufbau der Hamburger Staatsoper“ initiiert und ab 1953 neuerrichtet, nachdem das 1827 von Carl Friedrich Schinkel erbaute Zuschauerhaus bei einem Bombenangriff 1943 vollständig zerstört wurde. Das Bühnenhaus, in dem der Spielbetrieb nach dem Krieg provisorisch weitergeführt wurde, konnte in den Neubau integriert werden. Die Wiedereröffnung fand am 15. Oktober 1955 mit Mozarts Zauberflöte statt. Heute bietet die Staatsoper Hamburg 1690 Zuschauern Platz, ist mit modernster Bühnentechnik ausgestattet und hat sich zu einem führenden Opernhaus in Europa entwickelt. Der Spielplan umfasst klassische und zeitgenössische Opern- und Ballettaufführungen, wobei die Inszenierungen – wie bereits bei der Eröffnung im Jahr 1678 – einem möglichst breiten Publikum zugänglich gemacht werden sollen. Seit 2015 ist Kent Nagano Generalmusikdirektor und Georges Delnon Intendant.

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(beendet) Ticket-Verlosung GeloRevoice

Mit GeloRevoice® und concerti ins Konzert nach Hamburg

concerti und GeloRevoice® verlosen zwei Karten für das Konzert am 5. November in der Staatsoper Hamburg mit dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg und Kent Nagano. weiter

OPERN-KRITIK: Hamburgische Staatsoper – molto agitato

Bunter Abend mit Gewalt

(Hamburg, 5.9.2020) Zur Spielzeit- und Wiedereröffnung nach der Pandemiepause dirigiert Kent Nagano seinen Kurt Weill an der Hamburgischen Staatsoper traumwandlerisch, Frank Castorf kann mit Musik nichts anfangen. weiter

Reportage Ballett John Neumeier

Flamme der Kreativität

Als eine der ersten Compagnien nahm das Hamburg Ballett nach der Zwangspause wieder den Probenbetrieb auf. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Hamburg – Falstaff

Feministinnen wettern gegen die Fetten

(Hamburg, 19.1.2020) Regisseur Calixto Bieito blickt mit seiner „Falstaff“-Inszenierung in die Abgründe der modernen Gesellschaft. weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Hamburg – Orphée et Eurydice

Orphée ist ein Choreograf

(Hamburg, 3.2.2019) Zu seinem 80. Geburtstag gestaltet John Neumeier Glucks Reformoper als Gesamtkunstwerk: Der Ballettchef zeichnet für Inszenierung, Choreografie, Bühne, Kostüme und Licht verantwortlich. weiter

Opern-Kritik: Hamburger Staatsoper - Così fan tutte

Mozart im Kinderzimmer

(Hamburg, 8.9.2018) Von einer göttlichen Musiktheater-Liaison: Herbert Fritschs infantil-schrille Mozart-Inszenierung atmet den Geist ihres Schöpfers weiter

Opern-Kritik: Hamburger Staatsoper – Benjamin

Individuum vs. Ideologie

(Hamburg, 3.6.2018) An der Hamburger Staatsoper wurde Peter Ruzickas Oper „BENJAMIN“ über den Philosophen und Kulturwissenschaftler Walter Benjamin uraufgeführt – ein Werk über die Kluft zwischen Einzelleben und radikaler Weltanschauung weiter

Ballett-Kritik: Staatsoper Hamburg – Anna Karenina

Annas Albtraum

(Hamburg, 2.7.2017) John Neumeier trifft Tolstoi, choreografiert herrliche Pas de Deux und hinterlässt dennoch viele Fragezeichen weiter

Staatsoper Hamburg

Investment in die Zukunft

Alexey Bogdanchikov, Emilie Mazoń und Clara Grünwald erhalten die Nachwuchspreise der Hamburger Opernstiftung weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Hamburg – Die Frau ohne Schatten

So sieht C-Dur aus

(Hamburg, 16.4.2017) Kent Nagano entfesselt einen schlank aufgehellten Strauss-Sog, Andreas Kriegenburg versteigt sich in den Ebenen des Werks weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Hamburg – Lulu

Dem Andenken einer Schlange

(Hamburg, 12.2.2017) Christoph Marthaler unterkühlt Alban Bergs monströse Femme Fatale weiter

Ballett-Kritik: Staatsoper Hamburg – Das Lied von der Erde

Die getanzte Mahler-Verniedlichung

(Hamburg, 6.12.2016) John Neumeier verhebt sich an Mahlers weltabschiedsweisem sinfonischem Liedzyklus weiter

Opern-Kritik: Staatsoper Hamburg – Béla Bartók und Péter Eötvös

Blaubart ohne Blut

(Hamburg, 9.11.2016) Dirigent und Komponist Péter Eötvös stellt der Oper „Herzog Blaubarts Burg“ seines Landsmannes Béla Bartók einen eigenen Einakter voran weiter

Ballett-Kritik: Hamburgische Staatsoper – Turangalîla

Triumphaler Hymnus auf die Liebe

(Hamburg, 3.7.2016) John Neumeier vertanzt Olivier Messiaens sinfonisches Meisterwerk grandios intensivierend weiter

Oratorien-Kritik: Hamburgische Staatsoper – La Passione

Bach im OP begraben

(Hamburg, 22.4.2016) Romeo Castellucci bebildert Bachs Matthäus-Passion so platt wie möglich weiter

Opern-Kritik: Hamburgische Staatsoper – Stilles Meer

Stille Wasser sind seicht

(Hamburg, 24.1.2016) Kent Nagano dirigiert seine erste Uraufführung an der Elbe und beweist: Neue Musik kann auch ziemlich zahm klingen weiter

Opern-Kritik: Hamburgische Staatsoper – Les Troyens

Zurück in die Zukunft

(Hamburg, 20.9.2015) Kent Naganos Einstand an der Elbe beweist vor allem eines: Haltung und Geist weiter

Opern-Kritik: Hamburgische Staatsoper – Simon Boccanegra

„Addio, Simone!“

(Hamburg, 7.6.2015) Generalmusikdirektorin und Intendantin Simone Young verabschiedet sich mit Verdis düsterem Meisterwerk aus der Hansestadt weiter

Opern-Kritik: Hamburgische Staatsoper – La Fanciulla del West

Wenn der Bösewicht zum guten Menschen wird

(Hamburg, 1.2.2015) Mit kitschfreier psychologischer Dichte erzählen Vincent Boussard, Vincent Lemaire und Christian Lacroix Puccinis Western-Oper erfolgreich neu weiter

Opern-Kritik: Hamburgische Staatsoper – Tannhäuser

Bell-Canto – nein danke!

(Hamburg, 21.12.2014) Harry Kupfers Wagner-Geniestreich ist auch nach einem Vierteljahrhundert noch absolut sehenswert weiter

Samstag, 05.12.2020 19:30 Uhr Staatsoper Hamburg

Mozart: Die Zauberflöte

Liang Li (Sarastro), Dovlet Nurgeldiyev (Tamino), Ilse Eerens (Pamina), Lauri Vasar (Sprecher), Collin André Schöning (Priester), Rocío Pérez (Königin der Nacht), Gyula Orendt (Papageno), Larissa Wäspy (Papagena), Volker Krafft (Leitung), Jette Steckel (Regie)

Sonntag, 06.12.2020 18:00 Uhr Staatsoper Hamburg

Beethoven 9 (Premiere)

N. N. (Sopran), Katja Pieweck (Alt), Klaus Florian Vogt (Tenor), Wilhelm Schwinghammer (Bass), Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Kent Nagano (Leitung), John Neumeier (Choreografie)

Dienstag, 08.12.2020 19:30 Uhr Staatsoper Hamburg

Beethoven 9

N. N. (Sopran), Katja Pieweck (Alt), Klaus Florian Vogt (Tenor), Wilhelm Schwinghammer (Bass), Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Kent Nagano (Leitung), John Neumeier (Choreografie)

Mittwoch, 09.12.2020 19:30 Uhr Staatsoper Hamburg

Beethoven 9

N. N. (Sopran), Katja Pieweck (Alt), Klaus Florian Vogt (Tenor), Wilhelm Schwinghammer (Bass), Chor der Hamburgischen Staatsoper, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Kent Nagano (Leitung), John Neumeier (Choreografie)

Samstag, 12.12.2020 19:00 Uhr Staatsoper Hamburg

Mozart: Die Zauberflöte

Liang Li (Sarastro), Dovlet Nurgeldiyev (Tamino), Ilse Eerens (Pamina), Lauri Vasar (Sprecher), Collin André Schöning (Priester), Rocío Pérez (Königin der Nacht), Gyula Orendt (Papageno), Larissa Wäspy (Papagena), Volker Krafft (Leitung), Jette Steckel (Regie)

Sonntag, 13.12.2020 14:30 Uhr Staatsoper Hamburg

Tschaikowsky: Der Nussknacker

John Neumeier (Choreografie)

Sonntag, 13.12.2020 19:00 Uhr Staatsoper Hamburg

Tschaikowsky: Der Nussknacker

John Neumeier (Choreografie)

Montag, 14.12.2020 19:00 Uhr Staatsoper Hamburg

J. Strauss: Die Fledermaus (Premiere)

Matthias Klink (Eisenstein), Hulkar Sabirova (Rosalinde), Thorsten Grümbel (Frank), Kristina Stanek (Orlofsky), Dovlet Nurgeldiyev (Alfred), Bernhard Hansky (Dr. Falke), Peter Galliard (Dr. Blind), Jonathan Darlington (Leitung), BARBE & DOUCET (Regie & Choreografie)

Dienstag, 15.12.2020 19:00 Uhr Staatsoper Hamburg

Tschaikowsky: Der Nussknacker

John Neumeier (Choreografie)

Mittwoch, 16.12.2020 19:00 Uhr Staatsoper Hamburg

J. Strauss: Die Fledermaus

Matthias Klink (Eisenstein), Hulkar Sabirova (Rosalinde), Thorsten Grümbel (Frank), Kristina Stanek (Orlofsky), Dovlet Nurgeldiyev (Alfred), Bernhard Hansky (Dr. Falke), Peter Galliard (Dr. Blind), Jonathan Darlington (Leitung), BARBE & DOUCET (Regie & Choreografie)