Leichtfüßig schmachtend und mit einer gehörigen Portion italienischer Lebhaftigkeit zieht es die Zuschauer in Johann Strauss’ Komischer Operette „Eine Nacht in Venedig“ in den Karneval-Trubel der Lagunenstadt. Hier haben es sich einige Herren zur unehrenhaften Freude gemacht, Frauen für ihre eigenen Machtspiele zu benutzen. Doch rechnen sie nicht mit der Schlagfertigkeit der Damen, die es verstehen, die Männer nach allen Regeln der Kunst an der Nase herumzuführen und deren Spiel um Schein und Sein gekonnt zu unterwandern. Im Musiktheater im Revier inszeniert Michael Schulz den Klassiker in der Bearbeitung von Erich Wolfgang Korngold, die musikalische Leitung obliegt Giuliano Betta. (JB)
J. Strauss: Eine Nacht in Venedig
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„Es ist eine ewige Entdeckungsreise“
Pianist Rudolf Buchbinder über Schuberts Tänze, das Grafenegg Festival, seine Faszination für verschiedene Ausgaben von Beethoven-Sonaten – und die Fußball-Weltmeisterschaft.
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