Seit der Uraufführung 1846 in Birmingham zählt Mendelssohns „Elias“ zu den bedeutendsten Oratorien. Entscheidend dafür ist die dramatische Konzeption: Mendelssohn verwandelt den biblischen Bericht in eine stringente, szenisch durchdachte Handlung und setzt damit Maßstäbe für die Gattung. In der Hamburger Laeiszhalle sind die Altonaer Singakademie und die Camerata Bergedorf mit dem beliebten Werk zu erleben.
Mendelssohn: Elias op. 70
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„Ohne Geige würde mir die Seele fehlen“
Seit 2011 leitet Joshua Bell die Academy of St Martin in the Fields. Sein Violinspiel liegt in zahlreichen Aufnahmen vor – und in 20 000 digitalen Samples.
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