Mit „Messeschlager Gisela“ zeigt das Staatstheater Cottbus einen 1960er-Jahre-Klassiker des heiteren Musiktheaters der DDR in neuer Frische. Gerd Natschinskis spritzige Musik, die ihm zuweilen den Titel des sogenannten „DDR-Gershwin“ einbrachte, verbindet charmante Leichtigkeit mit feiner Satire auf Bürokratie und verkrustete Strukturen. Im Zentrum steht die gewiefte Gisela, deren Kleidermodell auf der Leipziger Modemesse für Aufsehen sorgt: Durch geschickt eingefädelte Intrigen und die Hilfe eines verliebten Journalisten wird ihr Entwurf zum Erfolg, während überhebliche Vorgesetzte auf der Strecke bleiben. Unter der Regie von Katja Wolff wird die Operette mit Humor, Raffinesse und frischem Pepp inszeniert.
Natschinski: Messeschlager Gisela
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„Da habe ich gemerkt: Elsa, du musst noch viel lernen!“
Elsa Dreisig hört und kommentiert Aufnahmen von Kollegen, ohne dass sie weiß, wer singt.
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