Die künstlerische Beziehung zwischen Richard Strauss und seinem zuverlässigsten Libretto-Lieferanten Hugo von Hofmannsthal trug reiche Früchte. Sechs an der Zahl, um genau zu sein. Die größte, saftig-süßeste davon war laut Strauss’ eigenem Geschmack seine „Frau ohne Schatten“, die er zeitlebens als sein wichtigstes Werk betrachtete. Die Geschichte um die unsägliche, schattenlose Tochter eines Geisterfürsten, die einer armen, nichtsahnenden Färberin den Schatten abknüpfen soll, um ihren kaiserlichen Gatten vor der Versteinerung zu bewahren, untersteht in Köln nun der szenischen Verantwortung von Katharina Thoma. (AS)
R. Strauss: Die Frau ohne Schatten
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Regula Mühlemann über die Stärken, Pflichten und kulturellen Eigenheiten der Schweiz – und den Prozess, künstlerisch zu reifen.
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