Ein nobler Ritter, eine edle Dame, ein Liebesgebräu. Zugegeben, sich nach Wagner noch einmal mit dem Tristan-Stoff auseinanderzusetzen, gleicht einem Himmelfahrtskommando. Der Franzose Charles Tournemire, seinerzeit vor allem für Orgelmusik und Liturgisches bekannt, vollendete im Jahr 1926 mit „La Légende de Tristan“ seine Version der berühmten Story. Das Werk wurde jedoch nie aufgeführt. Bis jetzt. Inszeniert von Intendant Kay Metzger, will man das hochspannende Werk am Theater Ulm nun unter Zuhilfenahme handschriftlicher Quellen erstmals zum szenischen Leben erwecken.
Tournemire: La Légende de Tristan
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