Neuseeland spielt in der kulturellen Wahrnehmung von Europäern – freundlich ausgedrückt – eine eher untergeordnete Rolle. Fantasy-Fans wissen, dass der neuseeländische Regisseur Peter Jackson seine Filmtrilogie „Der Herr der Ringe“ vor der beeindruckenden Naturkulisse seines Heimatlands gedreht hat. Aber damit hat sich’s auch schon fast. Unbedingt kennenlernen sollte man deshalb das New Zealand String Quartet, denn neben dem einschlägigen Streichquartettrepertoire macht sich das Ensemble vor allem für Musik aus „Down Under“ stark. Über 150 Werke neuseeländischer Komponisten haben die Geigerinnen Helene Pohl und Monique Lapins, Bratschistin Gillian Ansell und Cellist Rolf Gjelsten uraufgeführt – einige zusammen mit Instrumentalisten der Maori. Zwei zeitgenössische neuseeländische Werke stehen auch in Steinfurt auf dem Programm: „Te Kōanga“ von Gareth Farr und „Tōrino“, für das Komponistin Salina Fisher sich von Improvisationen auf der Pūtōrino, einem traditionellen Holzblasinstrument der indigenen Bevölkerung inspirieren ließ.
Mi., 03. Juni 2026 10:00 Uhr
Musik in Kirchen
J. S. Bach: Mit Fried und Freud fahr ich dahin BWV 125
Greifswalder Bachwoche
Mi., 03. Juni 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Hepplewhite: Laika
Tsai-Ju Lee (Leitung), Annemiek van Elst (Regie)
Mi., 03. Juni 2026 11:00 Uhr
Konzert
Vom Klang der Gegenstände – wie Dinge klingen
crescendo – das Musikfestival der UdK Berlin
Mi., 03. Juni 2026 12:00 Uhr
Musik in Kirchen
Traumverloren: Wo Musik nicht endet
Greifswalder Bachwoche
Mi., 03. Juni 2026 12:30 Uhr
Konzert
Soley Blümel, Tilman Tuppy
Liszt/Wagner: Isoldens Liebestod aus „Tristan und Isolde“, Werke von Liszt & J. S. Bach, Lesung aus Mann: Buddenbrooks „Nie sollst Du mich befragen“






