Schon die Römer trugen im Werksteinbruch Sankt Margarethen den hellen Kalksandstein für ihre Bauwerke ab. Das war vor etwa zweitausend Jahren. Beinahe nochmal so weit zurück reist man nun von hier aus in die Zeit der Sklavin (bzw. äthiopischen Prinzessin) Aida und ihres geliebten Feldherren Radamès. Es ist die Ära der altägyptischen Pharaonen, deren berühmte Pyramidengräber ebenfalls mit gigantischen Kalksteinblöcken, ähnlich denen aus Sankt Margarethen, verkleidet waren. Entsprechend authentisch wird sich die beeindruckende steinerne Naturspielstätte mit den spektakulären Bühnenkulissen und Kostümen der diesjährigen Inszenierung von Giuseppe Verdis Meisterwerk zusammenfügen. „Aida“ erklang hier zuletzt 2014 und kehrt nun, genau zehn Jahre später, in die knapp 5 000 Zuschauerplätze umfassende Freilichtbühne zurück. Mögen die Witterungsbedingungen diesmal besser sein als bei der letztjährigen „Carmen“, deren Premiere aufgrund von Unwettern abgebrochen werden musste.
Di., 02. Juni 2026 10:00 Uhr
Musik in Kirchen
J. S. Bach: Gott, der Herr, ist Sonn und Schild BWV 79
Greifswalder Bachwoche
Di., 02. Juni 2026 10:30 Uhr
Musik in Kirchen
Bach ad infinitum – Chorus infantium
Greifswalder Bachwoche
Di., 02. Juni 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Hepplewhite: Laika
Tsai-Ju Lee (Leitung), Annemiek van Elst (Regie)
Di., 02. Juni 2026 12:00 Uhr
Musik in Kirchen
Orgelmusik zur Marktzeit
Uckermärkischer Orgelfrühling
Di., 02. Juni 2026 12:30 Uhr
Konzert





