Schon die Römer trugen im Werksteinbruch Sankt Margarethen den hellen Kalksandstein für ihre Bauwerke ab. Das war vor etwa zweitausend Jahren. Beinahe nochmal so weit zurück reist man nun von hier aus in die Zeit der Sklavin (bzw. äthiopischen Prinzessin) Aida und ihres geliebten Feldherren Radamès. Es ist die Ära der altägyptischen Pharaonen, deren berühmte Pyramidengräber ebenfalls mit gigantischen Kalksteinblöcken, ähnlich denen aus Sankt Margarethen, verkleidet waren. Entsprechend authentisch wird sich die beeindruckende steinerne Naturspielstätte mit den spektakulären Bühnenkulissen und Kostümen der diesjährigen Inszenierung von Giuseppe Verdis Meisterwerk zusammenfügen. „Aida“ erklang hier zuletzt 2014 und kehrt nun, genau zehn Jahre später, in die knapp 5 000 Zuschauerplätze umfassende Freilichtbühne zurück. Mögen die Witterungsbedingungen diesmal besser sein als bei der letztjährigen „Carmen“, deren Premiere aufgrund von Unwettern abgebrochen werden musste.
Sa., 23. Mai 2026 10:00 Uhr
Kinder & Jugend
Musikalische Geschichten
Mitglieder der Niederrheinischen Sinfoniker
Sa., 23. Mai 2026 10:00 Uhr
Musik in Kirchen
Wanderkonzert
Bodenseefestival
Sa., 23. Mai 2026 11:00 Uhr
Kinder & Jugend
Musikalische Geschichten
Mitglieder der Niederrheinischen Sinfoniker
Termintipp
Sa., 23. Mai 2026 11:00 Uhr
Konzert
Bernd Glemser, Philharmonisches Orchester Landestheater Coburg, GMD-Kandidat
Clyne: Masquerade, Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll op. 1, Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Sa., 23. Mai 2026 11:00 Uhr
Musik in Kirchen
Company of Music, Johannes Hiemetsberger
Internationale Barocktage Stift Melk





