Schon die Römer trugen im Werksteinbruch Sankt Margarethen den hellen Kalksandstein für ihre Bauwerke ab. Das war vor etwa zweitausend Jahren. Beinahe nochmal so weit zurück reist man nun von hier aus in die Zeit der Sklavin (bzw. äthiopischen Prinzessin) Aida und ihres geliebten Feldherren Radamès. Es ist die Ära der altägyptischen Pharaonen, deren berühmte Pyramidengräber ebenfalls mit gigantischen Kalksteinblöcken, ähnlich denen aus Sankt Margarethen, verkleidet waren. Entsprechend authentisch wird sich die beeindruckende steinerne Naturspielstätte mit den spektakulären Bühnenkulissen und Kostümen der diesjährigen Inszenierung von Giuseppe Verdis Meisterwerk zusammenfügen. „Aida“ erklang hier zuletzt 2014 und kehrt nun, genau zehn Jahre später, in die knapp 5 000 Zuschauerplätze umfassende Freilichtbühne zurück. Mögen die Witterungsbedingungen diesmal besser sein als bei der letztjährigen „Carmen“, deren Premiere aufgrund von Unwettern abgebrochen werden musste.
Di., 26. Mai 2026 12:30 Uhr
Konzert
Lucie Krysatis, Michiru Matsuyama, Daniela Frank-Muntean, Hsiang Hsiang Tsai, Li Li
Mozart: Hornquintett Es-Dur KV 407, Cooke: Arioso & Scherzo
Di., 26. Mai 2026 14:00 Uhr
Konzert
Di., 26. Mai 2026 15:00 Uhr
Kinder & Jugend
Alice und das geheimnis der Herzkönigin
Klassik.Klang Berndorf
Termintipp
Di., 26. Mai 2026 17:00 Uhr
Konzert
Wagner: Götterdämmerung (konzertant)
Internationales Musikfest Hamburg
Di., 26. Mai 2026 18:00 Uhr
Konzert
Musikalisches und Lukullisches
Stipendiaten der Paul-Hindemith-Gesellschaft Berlin





