Als eine weitläufige Niedermoorlandschaft im Norden Brandenburgs bildet das sogenannte Rhinluch den Mittelpunkt des beschaulichen Havellands. Fernab der gewohnten Pfade und rauschenden Kulturmetropolen findet hier bereits zum dritten Mal das regionale, durch den Bratschisten Hartmut Rohde geleitete Rhinluch-Musikfestival statt. Vier besondere Konzertabende an stimmungsvollen Orten sorgen für besondere Musikgenüsse. So erwartet das Publikum zur Eröffnung im Alten Tanzsaal Tarmow ein „Virtuosenkonzert à la surprise“ mit besonderen Überraschungen. Ein Serenadenkonzert in der Konzertscheune „Weberhof“ in Langen setzt den Fokus auf Beethoven, während in Wustrau kammermusikalische „Wasser- und Elfenmusik“ erklingt. Zum Abschluss bringt das Tonhain Kollektiv Berlin unter anderem Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 6 sowie Jan Müller-Wielands neukomponiertes, sich an Bach orientierendes Werk „A Golden Room“ in die Kulturkirche Neuruppin. Für das leibliche Wohl beim Festival ist gesorgt: jedes Konzert wird kulinarisch begleitet.
Rhinluch-Musikfestival 2025
Stimmungsvolle Idylle abseits der Hauptstadt
Das Rhinluch-Musikfestival lädt zu vier Konzertabenden ein, bei denen klassische Klänge und kulinarischer Genuss aufeinandertreffen.
© Frank Jerke
Festivalfenster
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