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Uckermärkische Musikwochen 2022

Vom Barocktanz zum Raga

Die Uckermärkischen Musikwochen feiern die Entschleunigung.

vonEcki Ramón Weber,

Die Uckermark entfaltet ihren Reiz vor allem im Sommer. Die von eiszeitlichen Endmoränen geprägte Landschaft zwischen Havel und Oder mit ihren zahlreichen Seen sowie den Wäldern, Feldern und Wiesen an sanft geschwungenen Hügeln bietet beste Voraussetzungen für entspannte Tage in der Natur und für Abende mit unvergesslichen Sonnenuntergängen. In dieser grandiosen Kulisse finden seit dreißig Jahren die Uckermärkischen Musikwochen statt, deren Konzerte in die ländliche Idylle locken. Musik erklingt in ehemaligen Ställen, Scheunen, alten Dorfkirchen, Gutshäusern, Klöstern und Mühlen. Die Atmosphäre hat etwas Familiäres, das Tempo ist wundervoll entschleunigt. Das Repertoire mit internationalen Gästen reicht vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert, wobei die Alte Musik eindeutig den Schwerpunkt bildet. Dieses Jahr sind neben Bach-Motetten, einem Konzert rund um den wilden Barocktanz Folia und MonteverdisMarienvesper“ auch indische Ragas zu erleben, ein Percussion-Konzert und Ensemblemusik mit Zither.

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Haberstock dirigiert eigenes Orchester

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Im März 2026 präsentiert sich der 21-jährige Dirigent Maximilian Haberstock mit seinem Jungen Philharmonischen Orchester München auf Tournee in vier der prominentesten Spielstätten Europas (Karten). An seiner Seite glänzt der herausragende Pianist Maxim Lando. Erleben Sie hier einstweilen dieses aufstrebende Orchester – unter der Leitung Haberstocks – in einer Aufführung von Beethovens 5. Klavierkonzert.

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