Ecki Ramón Weber
Artikel
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Brahms auf neuen Saiten
Theresa Pilsl und Jonas Müller nehmen sich Brahms’ „Deutschen Volksliedern“, an der Gitarre sensibel von Leonard Becker begleitet, an.
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Drei dänische Entdeckungen
Souverän präsentiert Bratscher Rafaell Altino Violakonzerte dänischer Zeitgenossen, das Odense Symphony Orchestra steht ihm dabei kongenial zur Seite.
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Liebe in Zeiten des Krieges
(St. Margarethen, 15.7.2026) Die Neuinszenierung von Puccinis „Tosca“ im Steinbruch St. Margarethen bringt den historischen Hintergrund massiv in die Privathandlung und weitet das Geschehen ins Metaphysische.
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Berückendes Triospiel
Das junge Trio E.T.A. bringt Werke von Franck, Grieg und eines lange unter Brahms laufenden Anonymus einfühlsam und intensiv zum Klingen.
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Sternstunde
Wie die Begegnung von Jean Sibelius mit seinem Lehrer Karl Goldmark ist auch das Zusammentreffen von Sueye Park, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und Valentin Egel ein Glücksfall.
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Füllhorn voller Schätze
Ana-Marija Markovina begeistert auf ganzer Linie mit dem Auftakt zu ihrer Gesamteinspielung der Klavierwerke Fanny Hensels.
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Zar aus Disneyland mit MG
(Berlin, 20.6.2026) An der Deutschen Oper Berlin erhält Albert Lortzings „Zar und Zimmermann“ eine Frischzellenkur. Die ambitionierte Neuinszenierung von Martin G. Berger verheddert sich leider in ihren Ansprüchen. Antonello Manacorda am Pult sorgt dagegen durchgehend für musikalischen Schwung mit Tiefgang.
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Vertane Hits
Trotz der Impulse von Alban Gerhardt zeigt sich das WDR Sinfonieorchester unter Andrew Manze in Dvořáks und Elgars Cellokonzerten nicht in Bestform.
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Hochaktuell
Die Lautten Compagney Berlin und Tenor Martin Platz untersuchen affektvoll Musik aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges.
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Frische Perspektiven
Dvořáks neunte Sinfonie wird mit dem Rotterdams Philharmonisch Orkest und Lahav Shani zum Ereignis mit jeder Menge Entdeckungen.
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Repertoirebereicherung
Tillmann und Matthias Höfs bringen in Konzerten von Fazıl Say und Wolf Kerschek die Soloinstrumente Trompete und Horn in reizvolle Zusammenhänge.
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Neue Dialoge
Das von Andrés Gabetta angeführte Gabetta Consort zeigt neue Verbindungen zwischen Vivaldi, Piazzolla und deren Zeitgenossen auf.
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An Mahler verhoben
Der Konzertmitschnitt von Mahlers Dritter aus der Londoner Royal Albert Hall mit Vasily Petrenko kann leider nicht mit glorreichen Vorgängern mithalten.
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Großartiges aus Luxemburg
Intensiv und mit enormer Gestaltungskraft heben Gustavo Gimeno, das Orchestre Philharmonique du Luxembourg und Cellist Jean-Guihen Queyras Konzerte von Lutosławski aufs Podest.
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Glück in Köthen
Paul Agnew, Les Arts Florissants und Gäste malen Werke aus Bachs freudvoller Schaffensperiode in Köthen farbreich aus.
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Erfrischende Schlaglichter
Alon Sariel erkundet zum dritten Mal mit verschiedenen Zupfinstrumenten Solowerke von Johann Sebastian Bach für Streicher und Tasteninstrumente.
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Bezwingend und temperamentvoll
Paavo Järvi und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen setzen ihre Reise durch Schuberts SInfonien beeindruckend fort.
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Familienharmonie
David, Edgar und Jérémie Moreau spielen Schuberts Klaviertrios schön und beseelt. Dennoch fehlen entscheidende Aspekte: die Abgründe bei Schubert.
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Ausweitung der Gitarrenzone
Sean Shibe bietet frisches Repertoire von Adès, Birtwistle und Dillon einfühlsam, experimentierfreudig und sinnlich dar.
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Vielstimmiges Miteinander
Christina Pluhar und L’Arpeggiata werfen ein neues Licht auf die Alte Musik Spaniens, indem sie das indigene Erbe Amerikas zum Klingen bringen.
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Temperament und bewegende Augenblicke
(Berlin, 15.4.2026) Stargeiger Maxim Vengerov gastierte in der Berliner Philharmonie und begeisterte zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Christoph Koncz. Auf dem Programm: Werke von Shor, Tschaikowsky und Beethoven.


