3 Fragen an ...

3 Fragen an … Gudrun Gut

Seit den 70er Jahren ist die Moderatorin, DJane und Musikproduzentin Gudrun Gut in der Berliner Musikszene aktiv.

© Mara von Kummer

Gudrun Gut

Gudrun Gut

Wie hören Sie Musik?

Gudrun Gut: Ich höre meistens über Computer Musik und habe ganz unterschiedliche Boxen. Wenn ich Ruhe habe, lege ich eine Platte auf, und im ­Auto höre ich auch gerne mal eine CD. Alles noch da!

Da läuft Ihnen nie klassische Musik über den Weg?

Gut: Früher habe ich auch mal Bruckner gehört, aber das ist für mich eher „volkstümliche“ Klassik. Wenn ich heute klassische Musik ­höre, dann eher Avantgarde. Ari Benjamin ­Meyers finde ich toll und Pauline Oliveros, ­eine amerikanische Komponistin und Akkordeonistin. Ihre Musik war mir eine Zeit lang zu kompliziert oder zu esoterisch. Jetzt habe ich sie wiederentdeckt.

In welche Konzerte gehen Sie?

Gut: Ich gehe regelmäßig zum Heroines of Sound Festival in Berlin, bei dem ausschließlich Werke von Komponistinnen zu hören sind. Es verbindet experimentelle Elektronik aus der Club-Szene mit Neuer Musik aus dem akademischen Rahmen. Hier mischt sich das Publikum an ungeahnter Stelle.

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