Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war Sohn eines Geigers an der Markuskirche in Venedig. Er nahm Geigenunterricht bei Giovanni Legrenzi. 1703 wurde er zum Priester geweiht. Wegen seiner roten Haare wurde er auch „Il prete rosso“ genannt. 1707 bis 1713 lebte er wahrscheinlich in Mantua. Ab 1716 wirkte er als Lehrer und Komponist am venizianischen Mädchenkonservatorium „Ospedale della Pietà“. Zwischenzeitlich unternahm er viele Konzertreisen. 1740 reiste er nach Wien, wo er im Jahr darauf verstarb. Bald nach seinem Tod geriet er in Vergessenheit und seine Werke wurden erst ab etwa 1925 wiederentdeckt. So hat er unter anderem über 300 Instrumentalkonzerte für fast alle im Barock verwendeten Instrumente geschrieben.
Antonio Vivaldi
Antonio Vivaldi

Termine
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Sa., 18. Juli 2026 19:00 Uhr
Stift St. Florian, St. Florian(Stiftskellergarten)Konzert
Blechschaden
Oberösterreichische Stiftskonzerte
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Sa., 18. Juli 2026 20:00 Uhr
Sayner Hütte, Bendors-SaynKonzert
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Sa., 18. Juli 2026 20:00 Uhr
Franziskanerkloster, Schwaz(Franziskanerkirche)Musik in Kirchen
Lui Chan,, Evelyne Leeb, Orchester Ensemble Classico, Pierre Cochand
Schwazer Sommerkonzerte
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Termintipp
So., 19. Juli 2026 15:00 Uhr
Festspielscheune, UlrichshusenKonzert
Anastasia Kobekina, Academy of St Martin in the Fields, Tomo Keller
Festspiele Mecklenburg-Vorpommern
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So., 19. Juli 2026 19:00 Uhr
König Albert Theater, Bad ElsterKonzert
Vivaldi: Die vier Jahreszeiten op. 8
Chursächsische Streichersolisten, Denis Kriger (Violine & Leitung), Stefan Büchner (Violine & Leitung), Georg Stahl (Moderation)
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Tanztheater
Radical Classical
Gauthier Dance Juniors, Aszure Barton (Choreografie), Mauro de Candia (Choreografie), Marie Chouinard (Choreografie), Eric Gauthier (Choreografie), Marco Goecke (Choreografie), Andreas Heise (Choreografie), Ohad Naharin (Choreografie)
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Termintipp
Mi., 22. Juli 2026 20:30 Uhr
Kollegienkirche, SalzburgMusik in Kirchen
La Capella Reial de Catalunya, Le Concert des Nations, Jordi Savall
Salzburger Festspiele
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Do., 23. Juli 2026 19:00 Uhr
Helmut List Halle Graz, GrazKonzert
Annie Laflamme, Alfia Bakieva, Styriarte Festspiel-Orchester
Styriarte Graz
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Tanztheater
Radical Classical
Gauthier Dance Juniors, Aszure Barton (Choreografie), Mauro de Candia (Choreografie), Marie Chouinard (Choreografie), Eric Gauthier (Choreografie), Marco Goecke (Choreografie), Andreas Heise (Choreografie), Ohad Naharin (Choreografie)
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Konzert
Anastasia Kobekina, Academy of St Martin in the Fields
Rheingau Musik Festival
Artikel
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Kino-Tipp: Vivaldi und ich
In der Musik liegt die Kraft
Opernregisseur Damiano Michieletto gibt mit „Vivaldi und ich“ seinen Einstand als Filmemacher.
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TV-Tipp 21.6. Arte: Die „Vier Jahreszeiten“ – Vivaldis Mega-Hit
Ein Meisterwerk feiert Jubiläum
Zum 300. Jubiläum feiert ARTE Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ mit einem Themenabend.
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Würzburger Bachtage 2024
Feurig und leidenschaftlich
Die Würzburger Bachtage pflegen im sechsten Jahrzehnt die Musik ihres Namensgebers.
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Mona Asuka und I Musici di Roma spielen Vivaldi und Bach
Italienische Barockpioniere
I Musici di Roma wandelt auf den Spuren von Vivaldi.
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Opern-Kritik: Innsbrucker Festwochen – L’Olimpiade
Furioses Finale mit Vivaldi
(Innsbruck, 4.8.2023) Alessandro de Marchi überlässt seinem Nachfolger Ottavio Dantone ein glänzend wie ganzheitlich aufgestelltes Festival der Alten Musik. Vivaldis sportliche Oper betört mit Bernsteinleuchten, der aktuellen Elite von Counterstimmen und einer Regie, welche die souveräne musikalische Leitung des scheidenden Chefs in hoher Schwingungsdichte beflügelt.
Rezensionen
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Mit engelhafter Reife und emotional anrührend verzaubert Sopranistin Simone Kermes in Werken vom Barock bis zur Postmoderne.
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Rezension William Christie – Nei giardini d’amore
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Pianist Rudolf Buchbinder über Schuberts Tänze, das Grafenegg Festival, seine Faszination für verschiedene Ausgaben von Beethoven-Sonaten – und die Fußball-Weltmeisterschaft.
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Mit funkelnder Virtuosität und unbändiger Ausdruckskraft widmet sich Simone Kermes einer echten Rarität: der Arie È follia d’un alma stolta aus dem Oratorium Giob von Carl Ditters von Dittersdorf. Ein atemberaubendes Feuerwerk klassischer Koloraturkunst – und die Wiederentdeckung eines nahezu vergessenen Meisterwerks. Ein Track aus dem neuen Album „La Luce“.








