Antonio Vivaldi © Wikimedia Commons

Antonio Vivaldi

Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war Sohn eines Geigers an der Markuskirche in Venedig. Er nahm Geigenunterricht bei Giovanni Legrenzi. 1703 wurde er zum Priester geweiht. Wegen seiner roten Haare wurde er auch „Il prete rosso“ genannt. 1707 bis 1713 lebte er wahrscheinlich in Mantua. Ab 1716 wirkte er als Lehrer und Komponist am venizianischen Mädchenkonservatorium „Ospedale della Pietà“. Zwischenzeitlich unternahm er viele Konzertreisen. 1740 reiste er nach Wien, wo er im Jahr darauf verstarb. Bald nach seinem Tod geriet er in Vergessenheit und seine Werke wurden erst ab etwa 1925 wiederentdeckt. So hat er unter anderem über 300 Instrumentalkonzerte für fast alle im Barock verwendeten Instrumente geschrieben.

Samstag, 16.02.2019 19:00 Uhr Fontane-Haus Reinickendorf Berlin

Bassiona Ensemble

Vivaldi: Die vier Jahreszeiten (Auszüge), Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 & Liebestraum, Binge: Elisabeth-Suite, Rimski-Korsakow: Hummelflug u.a.
Sonntag, 17.02.2019 19:00 Uhr Schloss Nymphenburg München

Vivaldi: Die vier Jahreszeiten

Angelika Lichtenstern (Violine), Nymphenburger Streichersolisten

Donnerstag, 21.02.2019 18:30 Uhr Residenz München

Paolo Tagliamento, Andreas Skouras, Residenz-Solisten

Vivaldi: Die vier Jahreszeiten, Corelli: Sonate, Geminiani: Wassermusik, Tartini: Variationen
Donnerstag, 21.02.2019 20:00 Uhr Elbphilharmonie Hamburg

Vadim Gluzman, NDR Elbphilharmonie Orchester, Krzysztof Urbański

Vivaldi: Concerto für zwei Violinen und Streicher a-Moll RV 522 „L’estro armonico“, Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35, Mendelssohn: Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
Donnerstag, 21.02.2019 20:00 Uhr hr-Sendesaal Frankfurt (Main)

Ebb‘ & Fluth

Ralph Sabow (Fagott), hr-Sinfonieorchester, Laurence Cummings (Leitung)

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