Daniele Gatti wurde in Mailand geboren, wo er am Verdi-Konservatorium Klavier, Komposition und Dirigieren studierte. Von 2008 bis 2016 war er Musikdirektor des Orchestre National de France und zudem Chefdirigent am Opernhaus Zürich (2009 bis 2012). Vor dieser Zeit war er Musikdirektor des Royal Philharmonic Orchestra Chefdirigent des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom erster Gastdirigent am Royal Opera House Covent Garden Musikdirektor des Orchestra del Teatro Comunale in Bologna und Chefdirigent am Opernhaus Zürich. Als Gastdirigent leitet Daniele Gatti regelmäßig die Wiener Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und die Orchester von Boston, Chicago und New York. Er dirigierte viele neue Produktionen an führenden Opernhäusern auf der ganzen Welt dirigiert und hat eine enge Verbindung zum Teatro alla Scala Mailand und zur Wiener Staatsoper.

Daniele Gatti
Termine
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Konzert
Gautier Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti
Wagner: Vorspiel zum 3. Aufzug & Karfreitagszauber aus „Parsifal“ & Vorspiel & Isoldes Liebestod aus „Tristan und Isolde“, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Debussy: La Mer
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Konzert
Gautier Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti
Wagner: Vorspiel zum 3. Aufzug & Karfreitagszauber aus „Parsifal“ & Vorspiel & Isoldes Liebestod aus „Tristan und Isolde“, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Debussy: La Mer
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Konzert
Gautier Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti
Dresdner Musikfestspiele
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Konzert
Verdi: Messa da Requiem
Eleonora Buratto (Sopran), Elīna Garanča (Mezzosopran), Benjamin Bernheim (Tenor), Michele Pertusi (Bass), Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti (Leitung)
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Konzert
Gautier Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti
Wagner: Ouvertüre zu „Meistersinger von Nürnberg“, Parsifal (Auszüge), Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Debussy: La Mer
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Konzert
Verdi: Messa da Requiem
Eleonora Buratto (Sopran), Elīna Garanča (Mezzosopran), Benjamin Bernheim (Tenor), Michele Pertusi (Bass), Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti (Leitung)
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Konzert
Gautier Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti
Wagner: Ouvertüre zu „Die Meistersinger von „Nürnberg“ & Karfreitagszauber aus „Parsifal“, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Debussy: La Mer
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Konzert
Gautier Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti
Wagner: Ouvertüre zu „Die Meistersinger von Nürnberg“ & Vorspiel und Karfreitagszauber aus „Parsifal“, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Debussy: La Mer
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Konzert
Gautier Capuçon, Sächsische Staatskapelle Dresden, Daniele Gatti
Wagner: Vorspiel aus „Die Meistersinger von Nürnberg“, Vorspiel & Karfreitagszauber aus „Parsifal“, Saint-Saëns: Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33, Debussy: La Mer
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Konzert
Verdi: Messa da Requiem
Internationales Musikfest Hamburg
Artikel
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Opern-Kritik: Semperoper Dresden – Parsifal
Von Kitsch ersticktes Pathos
(Dresden, 22.3.2026) Pünktlich vor der Karwoche gibt es an der Semperoper mal wieder eine vom Publikum überrannte Neuproduktion von Richard Wagners „Parsifal“. Während Chefdirigent Daniele Gatti musikalisch am Ende doch noch zur Perfektion findet, setzt Regisseur Floris Visser die Inszenierung leider in den Sand.
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Semperoper Dresden präsentiert Spielzeit 2025/26
Hohe Qualität und Formate nahe am Zeitgeist
Die Semperoper Dresden stellt ihre Spielzeit 2025/26 vor, in der hochkarätige Produktionen im Vordergrund stehen.
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Dresden: Konzert zum Gedenken an die Luftangriffe
Wo Himmel und Erde wanken
In Dresden erklingt Verdis Requiem zum Gedenken an die Opfer der Luftangriffe am 13. Februar 1945.
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Interview Daniele Gatti
„Es gibt nichts Vergleichbares“
Der italienische Dirigent Daniele Gatti übernimmt ab der nächsten Spielzeit den Chefposten bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
Rezensionen
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Interview Jonas Kaufmann„Mein erstes Engagement war eine Operette“
Jonas Kaufmann besinnt sich auf die sogenannte leichte Muse zurück – wobei er bei diesem Begriff schmunzeln muss.



